Geburtstag 02. Mai 1972
Herkunft Hayward, Kalifornien
Eltern Rocky und Ata Johnson
Geschwister Curtis und Wanda Bowles
Kinder Simone Alexandra, Jasmine und Tiana Gia Johnson
Augenfarbe braun
Größe 1,96 Meter
Sternzeichen Stier

Infos zu Dwayne Johnson

Er ist der „Superstar der dritten Generation“ – Dwayne „The Rock“ Johnson überzeugt nicht nur als Weltklasse-Wrestler, sondern auch als Schauspieler.

 

Wenn Träume zerplatzen bei Dwayne Johnson

Dabei war Wrestling eigentlich nicht das, was sich der junge Dwayne Johnson erträumt hatte: Johnson, in Kalifornien geboren, aber in Hawaii aufgewachsen, sehnte sich nach einer Footballkarriere und der 1,96 Meter große Ringer war sogar talentiert genug, um sich ein Sportstipendium an der „University of Miami“ zu verdienen. Die Koffer wurden gepackt, ab nach Florida, um sich seinen Traum als Footballspieler zu erfüllen – wäre da nur nicht die Rückenverletzung, die ihm 1995 einen Strich durch die Rechnung machte. Eine Karriere als Footballstar war einfach nicht mehr möglich.

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Es liegt Dwayne Johnson im Blut

Wenn nicht Footballspieler, was dann? Zum Glück hatte Johnson eine andere Wahl, und zwar eine, die ihm bereits in die Wiege gelegt wurde: Sowohl Dwayne Johnsons Vater Wayde Bowles als auch sein Großvater Peter Maivia waren beide Wrestler, und diese Leidenschaft haben sie der „dritten Generation“ weitervererbt. Wayde Bowles, auch bekannt als „Rocky Johnson“, war WWE-Tag-Team-Champion, „High Chief“ Peter Maivai ergatterte sogar eine kleine Rolle in einem James Bond-Film. Dwayne Johnson entschied sich, sich von seinem Vater trainieren zu lassen und in die Fußstapfen seiner Familie zu treten – zuerst unter dem Namen „Flex Kavana“, dann zu Ehren seiner Familie „Rocky Maivai“. Weltberühmt wurde der Wrestler aber erst unter „The Rock“, einen Kämpfernamen, den er seit 1997 mit voller Stolz trägt.

 

Dwayne Johnsons Erfolge als „The Rock“

Dwayne „The Rock“ Johnson hatte den richtigen Weg eingeschlagen: Zweimal gewann er den Tag-Team-Titel der „United States Wrestling Association“ und stieg bis zur „World Wrestling Federation“ auf. Nachdem „The Rock“ 1997 die WWF Intercontinental Championship von Triple H gewann, entschied er sich für eine kleine Pause und war erst wieder im Sommer tätig. Mal war Dwayne Johnson im Team „The Nation of Domination“, dann Teil von „Corporation“, bis „The Rock“ nach der Auflösung doch zum Einzelkämpfer wurde und bis 2001 sieben Weltmeistertitel holte. Einer seiner berühmtesten Gegner war unter anderem Hulk Hogan. „The Rock“ hatte alles erreicht, was man sich als Wrestler erträumen konnte – doch dann winkte Hollywood, ein neues Ziel.

 

Dwayne Johnsen braucht kein Stuntdouble

Jemand mit Dwayne Johnsons Statur ist der ideale Action-Filmstar, und 2001 bewies Johnson seine schauspielerischen Qualitäten in „Die Mumie kehrt zurück“ und „The Scorpion King“. „The Rock“ war durch seine Wrestling-Karriere in der Lage, problemlos alle Stunts selbst zu machen und musste sich nicht eine Sekunde auf sein Stuntdouble verlassen. Der Regisseur war aus dem Häuschen: „Dieser Kerl hat alles. Er ist einfach der geborene Actionheld“.

Dwayne Johnson Schwarzenneggers Nachfolger?

Als „geborener Actionheld“ konzentrierte sich Johnson fortan auf andere Actionfilme wie „Welcome to the Jungle“, wofür er sogar für den MTV Movie Award nominiert wurde, sowie „Walking Tall – Auf eigene Faust“. Es folgten weitere Filme wie „Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit“ mit John Travolta, „Doom“ und „Southland Tales“, der bei Kritikern eher schlecht ankam.

 

Harte Schale, weicher Kern bei Dwayne Johnson

„The Rock“ spielt aber nicht nur in ernsten Filmen wie zum Beispiel „Spiel auf Bewährung“ mit, sondern zeigte auch seine softe Seite in der Disney-Komödie „Daddy ohne Plan“ – und nach „Spiel auf Bewährung“ folgte „Zahnfee auf Bewährung“. Der Schauspieler ist aber auch bekannt dafür, in der „Fast & Furious“-Reihe mitzuspielen. Nach so vielen Erfolgen wundert es niemanden mehr, dass der Schauspieler zu dem am bestbezahlten Schauspieler der Welt zählt.

 

„The Rock“ kann sogar singen!

Wrestling, schauspielern und – singen?! Nein, das ist kein Scherz: Dwayne Johnson hält sich nicht mit seinem Gesangstalent zurück und lieh im Disney-Film „Vaiana“ dem Charakter „Maui“ seine Stimme. Sein gesungenes Lied „You’re Welcome“ schaffte es, sich in den Billboard Hot 100 zu platzieren und wurde zwei Jahre später mit Gold ausgezeichnet. Hut ab!

 

Die Filme hören nicht auf

Obwohl es so teuer ist, „The Rock“ als Schauspieler zu engagieren, taucht der Ex-Wrestler immer wieder in neuen Streifen auf – meistens im Genre „Action“. Er spielte in „San Andreas“ die Hauptrolle, es folgte „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ und die Neuauflage von „Baywatch“.

 

Family First bei Dwayne Johnson

Dwayne Johnson ist durch und durch ein Familienmensch: Für seine Ahnen hat sich der Schauspieler ein großes Tattoo stechen lassen, welches die Geschichte seiner Familie mit samoanischen Symbolen ziert. Der Wrestler wollte aber auch schon immer seine eigene Familie gründen, und zu seiner Zeit, als er noch in Florida lebte und Footballer werden wollte, lernte Johnson Dany Garcia kennen und lieben. Die beiden heirateten und 2001 kam seine erste Tochter auf die Welt, Simone Alexandra. Seine Ehe zu Dany Garcia hielt bis 2008, es folgte die Scheidung.

 

Die Familie von Dwayne Johnson wächst

Seit der Scheidung ist Dwayne „The Rock“ Johnson glücklich mit der Sängerin Lauren Hashian liiert, die er zwar noch nicht geheiratet hat, aber als seine „Frau“ bezeichnet. Auch die beiden haben Nachwuchs bekommen: 2015 wurde Jasmine geboren, drei Jahre später erblickte Tiana Gia das Licht der Welt. Familienglück mit drei Töchterchen und einem Vater, der bestimmt keine Skrupel zeigt, wenn jemand seinen drei Mädchen das Herz bricht.