Geburtstag4. September 1981
HerkunftHouston, Texas
Familienstandverheiratet mit Jay-Z
GeschwisterSolange Knowles, Bianca Lawson, Koi Knowles
KinderBlue Ivy, Rumi und Sir Carter
Bürgerlicher NameBeyoncé Giselle Knowles-Carter
Größe1,69 Meter
SternzeichenJungfrau

Infos zu Beyoncé

Sie ist Queen B, ein Megastar und millionenschwer: Beyoncé Knowles hat nicht nur ein wahnsinniges Erscheinungsbild, sondern auch eine wahnsinnige Stimme. Und dann kann sie auch noch das Tanzbein schwingen. Ganz ehrlich: Was kann Pop-Diva Beyoncé nicht?

 

Beyoncés Hintergrund

Ob Beyoncé Giselle Knowles-Carter als kleines Mädchen schon wusste, dass sie später zu den erfolgreichsten Künstlern weltweit gehören würde? Beyoncé wurde am 4. September 1981 in Houston, Texas, geboren und hat nicht nur afrikanische, sondern auch französische, irische und indianische Wurzeln, die sie von ihrer Mutter Célestine Ann geerbt hat. Ihre jüngere Schwester Solange Knowles würde zwar nicht ganz ihren Fußstapfen folgen, aber auch Schauspielerin und Sängerin werden.

 

Die Geburt von „Destiny’s Child“

Die Sängerin konnte sich von Klein an für Musik begeistern. So nahm sie bereits als Kind Tanzunterricht und konnte bei einer Talentshow, die von ihrer Schule organisiert wurde, punkten und mit ihrem Cover von „Imagine“ von John Lennon den Wettbewerb gewinnen. War das der Anfang ihrer supersteilen Karriere? Ihre Lehrerin war damals sofort von der kleinen Bey überzeugt.

Bekannt ist auch, dass Beyoncé mit LaTavia Robertson und anderen Schulfreundinnen, darunter auch Kelly Rowland, recht früh eine Mädchengruppe gründete. Als dann LeToya Luckett der Band beigetreten war, veränderten sich einiges für die Gruppe „Girls Tyme“. Beyoncés Vater, Mathew Knowles, kündigte seinen Job als Verkauftsleiter, um sich um das Management zu kümmern, ihre Mutter war mit um Bühnenoutfits bemüht – zumindest in der Anfangszeit.

Als die Mädchen dann ihren ersten Plattenvertrag mit Elektra Records unterschrieben, hießen sie fortan „Destiny’s Child“. 1996 kam dann der Plattenvertrag mit Columbia Records. Und der Manager ihrer Gruppe war, wie bereits erwähnt, niemand geringeres als Beyoncés Vater höchstpersönlich.

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Von der Gruppe zur Solokünstlerinnen Beyoncé

Vielleicht war das der Grund, wieso die Destiny’s Child trotz erfolgreichen Songs und Chartplatzierungen irgendwann auseinander drifteten, da es angeblich Unstimmigkeiten mit ihrem Manager, also Beyoncés Vater, gab. Fortan waren die Destiny’s Childs zu dritt, konnten aber mit Liedern wie „Survivor“ oder „Bootylicious“ an ihrem Erfolg anknüpfen und schafften ihren Durchbruch. Bald entschieden sich die Destiny’s Childs aber dazu, eine Solokarriere anzupeilen, und so wurde im Oktober 2001 die Gruppe temporär aufgelöst.

 

Beyoncé schafft’s auch alleine!

Die Pop-Diva musste sich aber gar keine Sorgen machen, als Solokünstlerin zu floppen: Beyoncé startete durch und konnte mit dem US-Rapper Jay-Z, den sie später auch heiraten würde, die Billboard Hot 100 erreichen. Nur ein Jahr später wurde ihr Debütalbum „Dangerously in Love“ veröffentlicht, welches sich prompt 11 Millionen Mal verkaufen konnte. Lieder wie „Crazy in Love“ und „Baby Boy“ waren Nummer-eins-Hits, kein Wunder also, dass Beyoncé mit fünf Grammys ausgezeichnet wurde. Und das war nur der Anfang ihrer Mega-Karriere.

 

Ich bin … Sasha Fierce

2005 gingen die Destiny’s Childs zum letzten Mal auf Tournee, lösten sich aber danach endgültig auf. In der Zwischenzeit hatte Queen B mit „Check on It“ ihren dritten Nummer-eins-Hits in den USA, ihr nächstes Album „B’Day“ erhielt Dreifachplatin, „I Am… Sasha Fierce“ Doppelplatin. Sie hat ihr Album nicht umsonst so genannt, denn „Sasha Fierce“ ist Beyoncés Alter Ego.

Egal, welches Lied Beyoncé veröffentlichte: Mit einer Chartplatzierung ist immer zu rechnen. 2010 arbeitete sie auch mit Lady Gaga zusammen, und ihr Lied „Telephone“ konnte ebenfalls Platz eins der amerikanischen Charts erreichen.

 

Beyoncé wird Managerin

Jahrelang war ihr Vater Mathew Knowles an ihrer Seite, doch wurde 2011 bekannt gegeben, dass Beyoncé fortan sich selbst managen möchte, da sie mit ihrem Vater geschäftliche Probleme hatte. Das sich ihr Manager-Team wechselte, hatte aber absolut keine negativen Auswirkungen auf ihren Erfolg, denn ihr viertes Album „4“ erreichte nicht nur wieder Platz 1, sondern die Sängerin wurde bei den MTV Europe Music Awards mit dem Preis für die beste Live-Performance ausgezeichnet.

Der Erfolg hört nicht auf

Es folgten ein Auftritt bei der Halbzeit-Show des Superbowls sowie weitere Erfolge mit den Alben „Formation“ und „Lemonade“, welches von dem Magazin Rolling Stone auf Platz 1 der besten Alben der Billboard Charts 2016 gewählt wurde. Beyoncés Auftritt bei Coachella 2018 hat, wie all ihre Konzerte, ebenfalls Eindruck hinterlassen. Sie schafft es einfach immer wieder, dass die ganze Welt ihr zu Füßen liegt.

Man denkt, dass Beyoncé alle Hände voll zutun hat, Sängerin zu sein, aber das ist nicht die ganze Wahrheit – Sie ist nämlich auch Schauspielerin!

 

Beyoncé ist nicht nur musikalisch begabt

Beyoncé war in der MTV-Produktion „Carmen: A Hip Hopera“ zu sehen, ergatterte eine Nebenrolle im dritten Teil von „Austin Powers“ und spielte auch in der Gospel-Komödie „Fighting Temptations“ mit. Besonders gute Kritiken konnte Beyoncé durch ihre Rolle in „Dreamgirls“ einheimsen, eine Kinoadaption des gleichnamigen Musicals, und es winkte eine Golden-Globe-Nominierung als „Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical“. Beyoncé kann einfach keine Fehler machen – oder? Für ihre Rolle im Thriller „Obsessed“ wurde der Megastar leider für die Goldene Himbeere als „schlechteste Schauspielerin“ nominiert. Zum Glück wurde diese furchtbare Leistung schnell vergeben und vergessen. Vielleicht kann sie in ihrer nächsten Rolle genauso strahlen wie als Sängerin.

 

Traumpaar im Musikbusiness: Beyoncé und Jay Z

Beyoncé gilt für viele Männer als Traumfrau. Ihre kurvige Figur sowie super Ausstrahlung hat vermutlich schon vielen Männern, egal ob Fans oder Musikern, den Kopf verdreht. Blöd nur, dass Beyoncé schon seit 2002 nicht mehr zu haben ist – denn sie ist seit Jahren mit dem erfolgreichen Rapper Jay-Z liiert. Die beiden heirateten 2008 und sind seit jeher ein eingespieltes Team, welches man nicht so leicht auseinander ziehen kann. Nicht mal dann, als überall Gerüchte kursierten, dass ihr Ehemann sie betrogen hätte. Mittlerweile sind die beiden Eltern von drei gesunden Kindern Blue Ivy, Rumi und Sir Carter. Übrigens: Angeblich wurde Blue Ivys Name patentiert, was bedeutet, dass niemand anderes ihren Namen tragen darf.