Geburtstag 16. Januar 1988
Herkunft Gloucestershire, Großbritannien
Beruf elektronische Musikerin, R&B-Sängerin, Model und Tänzerin
Filme Honey Boy
Augenfarbe braun
Bürgerlicher Name Tahliah Barnett
Größe 1,60 Meter
Sternzeichen Steinbock

Infos zu FKA Twigs

Hinter dem Namen FKA Twigs versteckt sich die britische elektronische Musikerin Tahliah Barnett. Sie ist im ländlichen Glouchestershire aufgewachsen. Ihr Vater kommt aus Jamaika. Ihr Mutter hat spanische Wurzeln. In einem Jungen Alter fing sie an Songs zu schreiben. Mit 17 Jahren ist sie nach London umgezogen, um als Tänzerin zu arbeiten. Sie ist in dem Video Price Tag von Jessie J zu sehen. Im Jahr 2011 hatte sie in einem Sketch der BBC getanzt, wo Beyoncé veralbert wurde. Im August 2012 war sie das Cover für die Modezeitschrift i-D. Sie bekam ihren Spitznahmen „Twigs“, weil ihre Gelenke beim Aufwärmen wie Zweige knackten. Jedoch wurde dieser Name bereits von einem anderen Künstler verwendet. Daher erweiterte sie ihren Spitznahmen mit der Abkürzung „FKA“ was so viel bedeutet wie „formerly known as – zuvor bekannt als“. Am 4. Dezember hatte FKA Twigs in Eigenregie ihre erste EP herausgebracht, welche sie „EP1“ nannte. Sie hatte auf YouTube Videos zu jedem der Songs veröffentlicht. Am 1. August 2013 erschien auf YouTube das Video zu ihrer ersten Single „Water Me“, welche im Jahr 2014 veröffentlicht wurde.
 
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Am 6. August 2013 wurde sie von der Guardian als „New band of the day“ vorgestellt. Im Dezember 2013 wurde FKA Twigs für den „Sound of 2014“ nominiert. Weiterhin wurde sie von Spotify auf die „Spotlight on 2014“ Liste gesetzt. FKA Twigs verfolgt einen absichtsvoll verstörenden ätherischen Sopran. So behauptete es „Die Zeit“. Weiterhin beschrieb die englische Zeitung „The Guardian“ FKA Twigs als „eine britische Vertreterin einer Art ätherischen schaurig weitläufigen R&B, gesungen von hübschen hauchigen Frauen. Schließlich spricht das Radio FM4 von einem „gebrochenen und verdrehten R&B“.  

Liebe und Beziehung bei FKA Twigs

Nach vielen Gerüchten hat man das Gefühl, dass Robert Pattinson nun wieder in festen Händen ist. Man sieht ihn immer öfters mit der Künstlerin FKA Twigs. Er möchte angeblich sogar für die Sängerin nach London ziehen. Für das Kennenlernen beider Personen sollen Sienna Miller und ihr Freund Tom Sturridge verantwortlich gewesen sein. Tom und Robert sind seit vielen Jahren beste Freunde. Sie besuchten zusammen ein Konzert der Sängerin. Robert sollte von ihrem ungewöhnlichen Sound richtig fasziniert gewesen sein. Als Twigs die Sängerin persönlich getroffen hatte, war es um ihn geschehen. Beide hatten sich in 2015 verlobt. Anschließend ist etwas ganz Merkwürdiges passiert. Robert Pattinson sagt komische Dinge und nimmt seiner Freundin den Verlobungsring wieder ab. Eigentlich machte es den Anschein als würden beide ein Traumpaar abgeben. Jedoch scheint es jetzt Ärger zu geben. Fakt ist, dass beide es sich nochmal richtig überlegt hatten. Mittlerweile läuft FKA Twigs wieder ohne Ring am Ringfinger herum. So sah man die Tänzerin auf einer Veranstaltung der Londoner Fashion Week mit jeder Menge Schmuck. Allerdings war von einem Verlobungsring weit und breit keine Spur.  

FKA Twigs als Poster Girl der Popmusik

Es sind aber insbesondere ihre Augen, welche weit aufgerissen in die Kamera schauen. Sie sind dunkel und glänzend. Es sind aber nicht ihre Augen, sondern die des digitalen Avatars. Es ist gut ein Jahr her, dass die Sängerin herumgereicht wird. Sie hat als Postergirl einer Popmusik endlich zur Gegenwart aufgeschlossen. Ihr Debütalbum „LP1“ umfasst 13 Songs. Eigentlich war es aber so nicht vorgesehen. So hat die Tänzerin die klassischen Phasen einer Popjugend wie Laptops, Proberäume und DJ Boxen lange gemieden. Statt dass sie Spice Girls gehört hatte, hörte sie lieber Marvin Gaye und hörte Gospelsound. Sie wuchs in den grünen Hügeln in England auf. Dies ist ein Ort für Jugendliche, der weit weg vom unerreichbaren London war. London war aber für die jungen Menschen wichtig, weil dort bestimmt wird, wer die Zukunft der britischen Popmusik ausfüllt. Für das Internetmagazin „Dazed“ posierte sie in einem Kleid von Vivian Westwood. Schon ein Jahr zuvor war sie auf dem Cover der Lifestylebibel „I-D“ zu sehen. Auf ihrer Stirn war „Love“ geschrieben. Ihr rechtes Auge war zugekniffen. Ihr Gesicht war durch die subtile Bildbearbeitung verzerrt. In diesen Momenten passiert es immer wieder, dass ihre Vergangenheit sie einholt. Mit ihrem Debütalbum wollte sie nun einen weiteren Schritt in Richtung Erfolg gehen. Das Album umfasst 13 Songs mit außergewöhnlichen Beats, welche ihre Höhepunkte in die Stille fallen, bevor sie überhaupt aufgefangen werden.
Das Album wurde mit einer Reihe von jungen Produzenten produziert. Dazu gehörten Kanye-West Kollaborator Acra und Clams Casino. Alle waren Kenner der ätherischen Beatschmiederei. Alle streben nach Transzendenz, d. h. nach dem Überirdischen und Überzeitlichen. Das Streben nach Transzendenz in Pop kommt natürlich in unterschiedlichen Formen zum Vorschein. FKA Twigs und ihre Produzenten hatten sich für die formalistischste Variante entschieden, nämlich Goth und New Wave. Auf dem Album „LP1“ wimmelt es von Seufzern und Kieksern und einer engelsreichen Stimme, welche über dem Ganzen schwebt und von Wiederkehr und Verschwinden redet. Für die Musik von FKA Twigs muss man offen sein. Sie verkörpert einen ganz extravaganten Musikstil, der natürlich nicht bei allen Menschen ankommt. So sind es aber nach wie vor Millionen von Menschen, welche sich für ihre Musik begeistern. In einem Interview behauptete sie, dass ihre Musik ermächtigend wirkt. Damit kann gemeint sein, dass sie von künftigen Liebhabern oder von ihren Eltern redet, die in der Vergangenheit Schwierigkeiten hatten einzuwandern. Mit ihrem außergewöhnlichen Musikstil tanzt sie dabei aus der Reihe. Sie macht es aber sehr gut und geht gegen die Masse an. Mit ihrem großen Mut ist ihr mit ihrem neuen Album ein wahres Meisterstück gelungen. Sicherlich wird man von FKA Twigs in naher Zukunft noch sehr viel hören, entweder durch ihre Musik oder mit neuen Liebhabern, die sich in ihren musikalischen Bann gezogen fühlen.

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