One Direction: Kritik wegen „1D3D“ Tattoo-Promo

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One Direction | PR Photos

One Direction ist zwar allseits beliebt, aber mit ihrer neuesten Aktion stießen die Jungs nicht auf viel Gegenliebe. Indirekt ermutigten sie ihre zumeist minderjährigen Fans dazu, sich Tattoos der Band stechen zu lassen.

In ihrem offiziellen Twitter-Account hieß es, „Du hast ein echtes #1D Tatto? Zeig es uns! Schicke und ein 90-sekündiges Youtube-Video an [email protected] und zeige uns, warum du im @1D3D Film sein solltest!“

Vielleicht war das im Ansatz eine nette Idee, aber es mangelte an der Umsetzung. Direkt hagelte es Kritik dafür, dass sie die „Directioner“ dazu anstacheln würden, sich unter die Nadel zu legen.

„Warum ermutigt ihr Leute zu Tattoos, die sie in 10 Jahren bereuen werden?“, lautete nur ein Tweet von aufgebrachten Twitter-Usern.

Man muss fairerweise sagen, dass Harry Styles & Co. selbst wahrscheinlich am allerwenigsten für das Skandälchen können, da die Sache auf den Mist der Leute gewachsen ist, die den Account verwalten. Fix wurde zudem die Promo-Nachricht gelöscht, um Schadensbegrenzung zu betreiben.

Ein Sprecher sagte unterdessen, dass alles nur ein ganz großer Irrtum gewesen sei. „Dieser Tweet wurde irrtümlich gepostet und wurde jetzt entfernt. One Direction wollen keinen ihrer Fans dazu anspornen, sich 1D-Tattoos machen zu lassen.“

Der „1D3D“-Film kommt übrigens im Sommer in die Kinos…