Kristen Stewart: Strahlend schön auf „Come Swim“ Premiere

Kristen Stewart: Strahlend schön auf „Come Swim“ Premiere
Kristen Stewart zeigte auf der „Come Swim“-Premiere ihr schönstes Lächeln | PRPhotos.com

Drehen wir die Uhr um gut drei Jahre zurück…Kristen Stewart verriet im Magazin ‚Wonderland‘, einen „krassen Kurzfilm über Wasser“ geschrieben zu haben. Am Donnerstag (09. November) feierte das Werk in Los Angeles seine Premiere.

Kristen überstrahlte auf dem Red Carpet im wahrsten Sinne des Wortes alles und jeden. Sie hatte eine quietschpinke Hose an, die so manchen Kameramann geblendet haben muss. Dazu kombinierte sie ein weißes Crop Top.

Parallel zur Premiere wurde ein Trailer zu Kristens Debüt als Drehbuchautorin veröffentlicht, in dem das dominierende Element natürlich Wasser ist. Gezeigt wird das depressive Leben eines jungen Mannes.

„Come Swim“ wurde erstmals beim Sundance Film Festival im Frühjahr gezeigt. Ein Kritiker urteilte darüber, dass der Film „vernünftige Bilder“ zeige. „Aber was soll man anderes von einem RIESIGEN Budget und einer Weltklasse Crew erwarten, die alles aufziehen kann? Kristen hatte alles was sie brauchte zur Verfügung. Das unterscheidet sie von 99% aller Kurzfilm-Macher.

Angesichts dieser Tatsache ist es eine Schande, dass die Handlung so flach war. Es sind die Ideen, die zählen.“

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Ein Kommentar
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  1. War neugierig und habe mir den Film angesehen.
    Visuell sehr ansprechend, schicke Bilder, klug geschnitten… null Handlung.
    Für einen ‚Kunstfilm‘ zu wenig neu/originell/provokant etc., für einen klassischen Film fehlt es an Geschichte/Handlungsbogen/Quintessenz etc..
    Nicht Fisch, nicht Fleisch – wie jemand, der quatscht und quatscht.. ohne auf den Punkt zu kommen.
    Auf mich wirkt das Ganze wie ein Vehikel zur Eigenwerbung, wobei der Vermarktungsaufwand in keinerlei Verhältnis zur Qualität des Produkts steht…meh, schade eigentlich.

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