Ärger bei Kim Kardashian und Kanye West

Schon wieder trug sich jüngst zwischen dem Ehepaar Kanye West und Kim Kardashian ein eskalierender Streit zu. Wie gewohnt auch in der Öffentlichkeit, so dass die Presse erneut eine Schlagzeile hatte. Vieles der Streitigkeiten erinnere stark an die damalige Affäre Rihanna und Chris Brown. Auch hier trug sich das Schauspiel über Jahre fort.

Kayne West schlägt über die Stränge

Es war für ansässige Medien kaum zu glauben. Bei seinem ersten Auftritt in South Carolina als Präsidentschaftsbewerber trat Kanye West mit kugelsicherer West auf und machte keinen souveränen Eindruck. Politik war indes an dem Abend für West nicht das bestimmende Thema, sondern eher Religion. Schlussendlich brach der Sänger sogar in Tränen aus. Vor allem emotional bei Kanye West wurde es bei der Geschichte aus seiner Vergangenheit als er allen erzählte, dass sein Vater seine Mutter als sie mit ihm schwanger war gedrängt habe, ihn abzutreiben.

Viel heftiger war jedoch die Bemerkung, dass er von Kim Kardashian wollte, dass sie die gemeinsame Tochter West damals abtreiben sollte. Das Zitat seitens Kanye West „Ich habe fast mein Kind getötet“ stand daraufhin nahezu in jeder Boulevard Zeitschrift. Ein wahrlich emotionaler und prägender Auftritt von Kanye West.

PR-Gag oder ehrlicher Auftritt von Kanye West?

Viele Medien zweifeln an der kompletten Authentizität des Auftritts Wests. Zwar habe der Sänger kaum Chancen ins Weiße Haus zu kommen – derzeit laut Umfrage 2 Prozent Zustimmung – dennoch profitiert er sehr stark von seiner Emotionalität und von seiner polarisierenden Art. Nichtsdestotrotz hat Kanye West seine Frau Kim Kardashian ohne ihr Wissen bloßgestellt, was auch bei ihr ein Nachspiel hatte. So ging sie nach dem Wahlkampfauftritt ebenfalls an die Presse und stellte sich wiedererwarten vor ihrem Mann. Sie möchte für ihre Ehe kämpfen und nicht so leicht aufgeben, wenn sich einmal Probleme auftun. Ein klares Bekenntnis seitens Kim Kardashian zu ihrer Ehe zu Kanye West.