Dienstag , 18 Juni 2013

Ashley Greene bemitleidet Robert Pattinson (GQ)
Robert Pattinson (26) wurde durch die Twilight-Saga weltberühmt. Leider hat er jetzt auch mit dem Problem zu kämpfen, auf ewig als Edward Cullen zu gelten. Sein Co-Star Ashley Greene (25) verriet jetzt im Männermagazin „GQ“, dass sie glücklicherweise nichts dergleichen durchmachen muss.
„Ich bin glücklich, weil ich nicht auf eine bestimmte Rolle festgelegt werde. Robert [Pattinson] ist so am Arsch“, urteilte die Schauspielerin über den Frauenschwarm.
Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Rob kann dafür Traumgagen verlangen, er hat viele Filme in der Pipeline und die Werbepartner stehen Schlange, Ashley Greene will in Zukunft aus finanziellen Gründen sogar aufs Erste-Klasse-Fliegen verzichten. Andererseits kann sie noch halbwegs unbehelligt über die Straße laufen.
Weiter sagte Ashley, „Ich will nicht aus den falschen Gründen in der Presse sein. Ich will dass die Leute sagen, ‚Du bist eine gute Schauspielerin’, nicht, ‚Ich sah dich auf dieser Party.’“
Greenes nächstes Projekt ist laut der Filmdatenbank IMDB das Musik-Drama „CBGB“, das 2013 in die Kinos kommen soll.
18. Juni 2013
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14. Juni 2013
Das hört sich ja sehr eigenartig an, falls sie das tatsächlich so gesagt hat.
Auch wenn Robert es eigentlich finanziell bestimmt nicht mehr nötig hätte weiterhin zu arbeiten, hat er doch mehrere Projekte vor sich, die fast alle im kommenden Jahr abgedreht werden sollen. Und alle Filme sind meilenweit entfernt von Twilight – wie ja auch schon die letzten, auch wenn davon keiner wirklich vom Erfolg gekrönt war.
Aber was hat Ashley denn während und nach Twilight auf die Beine gestellt, und damit meine ich Filme, von denen man spricht.
LoL :D
Ach was soll das. Erstens sieht man an Leonardo, der ja noch immer mit Titanic in Verbindung gebracht wird, dass man sich trotz einer bleibenden Figur, die man gespielt hat, trotzdem zu einem ernstzunehmenden Schauspieler entwickeln kann. Und zweitens – diese Rollen (das betrifft jetzt nicht nur Rob) waren es, die die Schauspieler weltberühmt gemacht haben. Die ihnen große Chancen gegeben haben. Gerade bei Twilight, mit der bereits großen Fanbase – ist es auch etwas besonderes, an dem Projekt mitwirken zu können.
Ich kann nachvollziehen, dass man auch für seine anderen, späteren Projekte Aufmerksamkeit bekommen möchte, und wenn man es drauf hat, wird man die auch bekommen. Aber trotzdem sollte man solchen Rollen danach nicht einfach den Rücken zudrehen und hoffen, dass man nie wieder darauf angesprochen wird.
Warum sollte Rob am Arsch sein, wenn man ihn auch in vierzig Jahren noch mit Edward in Verindung bringt? Egal, ob er dann auch noch bessere Leistungen gebracht hat oder nicht, er kann und sollte immer stolz auf diese Rolle sein.
Was weiß die denn? Wenn BD2 durch ist, kennt die kein Mensch mehr und schon gar kein Paparazzi! Dieses Interview hat es doch nur auf diese Seite gebracht, weil sie Rob erwähnt hat, mehr nicht…
(Hat sie in den Filmen eigentlich mehr als 3 Sätze gesagt?) Da könnte ich mir auch keinen erste-Klasse-Flug leisten ;-)
das schon aber die hat auf jeden fall alice ein bissle runiert. während alice eigentlich supersympatisch und irgendwie hyperaktiv sein sollte. seh ich bei ihr nur aufgesetzte hyperaktiviät und ein bissle arroganz.
Ich hoffe auch noch nach "Twilight" etwas von ihr zu hören. Auch wenn sie manchmal etwas wirkt, finde ich sie trotzdem ein wenig sympathisch. Gilt eigentlich für so ziemlich jeden im Twilight Cast außer das mit der Arroganz. ;-)
Ich glaube sie meinte er sei "am Arsch", weil die Rollensuche für ihn vermutlich etwas schwieriger werden würde nach "Twilight". Eben weil so ziemlich jeder nur Edward in ihm sieht. Habe den Eindruck das Interview hat sie schon vor einiger Zeit gegeben. Das mit dem Geld sparen kommt mir jedenfalls sehr bekannt vor.
Habe grad gelesen, dass in „CBGB“ auch Rupert Grint und Alan Rickman mitspielen sollen. So lernt sie nach und nach den ganzen Harry Potter – Cast besser kennen. ;-)