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„Scandal“: Shonda Rhimes sah Manipulation der US-Wahl voraus!

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Die Macher von „Scandal“ haben geahnt, dass die Wahl zum neuen Präsidenten der USA nicht ohne Probleme ablaufen wird | Instagram

Nicht nur die Macher von „Homeland“ scheinen eine Glaskugel zu besitzen, in der sie voraussagen können, was in den nächsten Monaten passieren wird. Auch Shonda Rhimes, die Frau, der wir „Scandal“ zu verdanken haben, hat mit einer erstaunlichen Genauigkeit die Zukunft vorausgesehen.

In der neuen Staffel der Serie, die am 19. Januar ihre Premiere im US-Fernsehen feiern wird, gibt es einen neuen Präsidenten, der Fitzgerald Grant III (Tony Goldwyn) als Oberhaupt der USA beerben wird.

Neben Hollis Doyle (Gregg Henry), der eine verdammt große Ähnlichkeit mit Donald Trump hat, gab es noch mehr Parallelen zum echten Leben. Die waren so nah an der Realität dran, dass das Team darüber nachdachte, noch einmal am Drehbuch zu schreiben und sie nicht in die Show einfließen zu lassen.

„Wie düster wollen wir in einer Zeit sein, in der sich die Leute nicht glücklich fühlen? Es gab Dinge, die so nah an der Realität waren, dass wir sie niemals für möglich gehalten hätten. […] Dinge, die so weit entfernt waren, dass ich sie für eine Fantasie hielt oder mich an ihnen hätte weiden können, da sie niemals wahr sein würden. Am Ende waren sie ein wenig zu wahr.“

Die Rede ist vom Einfluss der Russen auf die Wahl des neuen Präsidenten der USA. „Wir hatten eine Handlung, in der es darum ging, dass die russische Regierung versucht, die Regierung der Vereinigten Staaten zu schwächen, indem sie die Wahl manipuliert.“ Als sich diese Idee als Wahrheit herausstellte, konnten es Shonda Rhimes und ihr Team zuerst nicht glauben.

„Wir versuchen mit allem mitzuhalten – mit den Konservativen und Liberalen – und es dann bis auf den verrücktesten Grad auszureizen. Unglücklicherweise reizt sich die Realität gerade selbst bis zum verrücktesten Grad aus“, erklärte sie.

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