Sonntag , 19 Mai 2013
Verrückt! Fast täglich kommen neue sonderbare Meldungen zum Todesfall Michael Jackson. Die Anwälte von Dr. Conrad Murray lassen sich immer neue Dinge einfallen um ihren Mandanten rauszuboxen…
Jetzt soll eine angebliche Coca-Cola Sucht von Michael Jackson mit in den Prozess eingebracht werden. Gestern wurde ja gemeldet, dass sich Jackson das Propofol selbst gespritzt haben soll, was schließlich zum Herzstillstand führte.
So..und nun kommt die Cola ins Spiel. Jacko soll massive Mengen von dem Zeug in sich reingepumpt haben, was bekanntlich voll ist mit Koffein, weshalb auch das Einschlafen schwer fällt.
Michael Jackson soll sich mit der Cola so aufgeputscht haben, dass er nicht mehr schlafen konnte. Was ihm aber selbst nicht so bewusst war, in einem unbeobachteten Moment und als Murray nicht im Raum war, hat er sich dann das Propofol selbst injiziert.
Ob das nun der Wahrheit entspricht oder nur Kinkerlitzchen der Anwälte, ist schwer zu sagen. Quelle ist TMZ.
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Würde sich trotzdem die Frage stellen wer ihm das Zeug erst verschrieben hat. Das würde ich jetzt auch behaupten ;-)
Wer weiß,was da noch an Schwachsinnigkeiten veröffentlicht werden.Nach Cola süchtig?So weit ich weiß,hat er doch gar keine Cola getrunken.Und wenn,dann wäre er der Erste,der sich mit Cola umgebracht hat.Daraufhin könnte man die Firma doch verklagen,wegen unverhersehbarer Risiken.