Robert Pattinson und Kristen Stewart: Breaking Dawn Fans kriegen Ärger!

Breaking Dawn Buch Cover

Aufgepasst „Breaking Dawn“-Fans! Falls ihr die fixe Idee hattet, das Set in Louisiana zu besuchen, um euren Superpromis Robert Pattinson und Kristen Stewart so nahe wie möglich zu sein, haltet euch bitte an die Gesetze.

Damit ist gemeint: Springt nicht mit gefederten Schuhen über Zäune, sprengt keine Mauern und landet auch nicht mit dem Heli auf dem Filmgelände, dass könnte nämlich ganz ganz böse für euch ausgehen!

Wir kennen das ja auch Brasilien, dort war das „Breaking Dawn“-Set streng bewacht, kaum ein menschliches Wesen hat es auch nur in die Nähe von Robert Pattinson und seiner Freundin geschafft, geschweige denn auch nur einen Fuß auf die heilige Erde setzen dürfen.

Das es am Ende doch welche heimlich geschafft haben, war ein Geschenk Gottes. 😉 Worauf ich eigentlich hinaus will, sind die harten Sicherheitsvorkehrungen in Baton Rouge. Die Stadtobersten haben vorgesorgt, für alle Fälle.

„Cene“, ein Magazin, welches die aufkeimende Filmindustrie in Louisiana zum Thema gemacht hat, interviewte den Sicherheitschef vom Gelände, auf dem auch Breaking Dawn gedreht wird, der Mann hat versprochen, dass kein Eindringling weit kommen wird und sei er noch so jung.

Das Gelände umfasst diverse Gebäude, mehrere Flächen, alles umschlossen von einem großen Zaun. Wenn Leute das „Breaking Dawn“-Set crashen, dann wird eine „Null-Toleranz-Politik“ angewendet, die Gesetze im Land stärken dafür auch den Rücken der Gesetzeshüter.

Twilight Edward Bella Bett

Wenn es jemals eine „Versucht das nicht Zuhause, Kinder“ Warnung für Twilight-Filme gab, dann soll DAS jetzt die ultimative Steigerung davon sein. Wer Robert Pattinson, Kristen Stewart, Ashley Greene, Kellan Lutz & Co. zu nahe kommt, den erwarten laut Gesetz folgende Strafen…

Wer in abgesperrtes Firmengelände eindringt, ohne Befugnis zu haben, dessen physische Barrieren mindestens 6 Fuß hoch sind, dem drohen bis zu 6 Jahren Haft mit Zwangsarbeit und eine Geldstrafe von $1000.

ZWANGSARBEIT!!!! Das ist ja wie zu Adolfs Zeiten. o.O

„Wir bestrafen absolut jede Person, die eindringt. Es gab sechs die zuvor schon eingedrungen waren und sie wurde alle gefasst.“

Baton Rouge Breaking Dawn Set

Hochauflösende Überwachungskameras wurden installiert. Eine Kamera am Hauptgebäude kann die Nummernschilder der Autos aufzeichnen. Die Daten werden gesichert und sind noch einmal durch ein Ausfallsystem geschützt, die bei Stromausfall trotzdem die Funktion sicherstellen.

Die Sicherheitsleute sind befugt alle Eindringlinge, auch kleine Twilight-Fans“, festzunehmen, bis die Polizei kommt. Darauf angesprochen, ob er auch junge Mädchen einbuchten würde, sagte er JA!

„Ich denke von diesem Ort als Zuhause. Du würdest auch nicht wollen, dass Zuhause jemand einbricht, und wenn es doch jemand tut, verteidigst du dich selbst. Das machen wir hier, egal um wen es sich handelt.“

Also Mädels, es wird gar nicht so leicht sein einen Blick aufs „Breaking Dawn“-Set zu werfen. Wenn überhaupt eine Chance besteht Robert Pattinson und seine Rasselbande zu sehen, dann nur in ihrer wenigen Freizeit denke ich. Wenigstens scheint kein bis auf die Zähne bewaffnetes Militär vor Ort zu sein, wie in Brasilien. Aber wenn die geschossen hätten, wäre man wenigstens gleich erleidigt gewesen und müsste nicht sechs Jahre ins Arbeitslager……………..

Sind diese Sicherheitsmaßnahmen übertrieben?

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13 Kommentare

  1. zoe sagt

    oh mein gott,,,, was geht den da ab… sicherheit hin oder her.. aber übertrieben ist es schon.. noch nicht mal bei der queen wird so ein aufstand gemacht.. bekommt man dan die todesstrafe.. ein wenig kann man das ja verstehen es nervt.. aber so

  2. Katja sagt

    Völlig übertrieben … denke aber, wohl auch ein Versuch diverse hysterischen Fans davon abzuhalten, sich überhaupt auf den Weg nach Baton Rouge zu machen! Wir werden sehen, zuerst dachten wir ja auch, dass aus Brasilien nix durchsickern wird und dann gab's Bilder ohne Ende 😉

  3. Melissa sagt

    Ich kann mich zoe nur anschließen. Ich mein, dass sind doch nur Mädels die einfach nur ein paar Blicke auf Robert und Kristen erhaschen wollen und gerne ein Autogramm oder ein Foto hätten! Es ist ja nicht so, dass die Fans n Attentat auf die BD-Crew planen. Absolut unnötig und fast n bisschen lächerlich =D

  4. marnie sagt

    Auch wenn das Filmgelände als das ZUHAUSE betrachtet wird – was ja nicht verkehrt ist – sollten doch Unterschiede gemacht werden, wenn "kleine Mädchen" ihrem Schwarm Robert, Kristen, Taylor etc. mal nahe sein wollen, oder ob es durchgeknallte Erwachsene sind.

    Summit ist doch nicht unschuldig an dem ganzen Aufruhr. Sie haben schließlich haargenau und minutiös bekanntgegeben, wann – wo – wie lange Kristen und Robert in Rio zu erreichen sein werden. Damit die Schauspieler eine ordentliche Arbeit abliefern können wäre es schon vorteilhaft, Schaulustige auf gehörigen Abstand zu halten.

  5. Verena sagt

    Angesichts der regelrechten Fan-Hysterie, die um Twilight ausgebrochen ist, sind die Maßnahmen wohl erforderlich. Das haben sich dann die fanatischen Anhänger zuzuschreiben.. Mal ehrlich, die haben auf einem Filmset auch absolut nichts verloren!

    Das mit der Zwangsarbeit ist ein bißchen krass, aber besser als Knast oder? Und wer nun so dämlich ist, und trotzdem dort einsteigen will, der hat es nicht anders verdient.

  6. wuppie sagt

    LOL, mein lieber Scholli! Dann müssen die Versicherungssummen von Kris&Rob eine astronomische Höhe haben!

    Gilt dieses Gesetz auch rückwirkend? Ich hoffe sehr, dann hätten nämlich die perversen Spanner aus Brasilien samt der brasilianischen Produktionsfirma nicht mehr viel zum Lachen.

    Keine Ahnung wie es in Brasilien ist, aber in Louisiana gilt die Todesstrafe! Oje, die armen pubertierenden Mädchen! Der böse Wolf ist nichts dagegen! Spass beiseite! Hmm, wenn das was nützen würde, die Crew-Spitzeln sind doch überall! Und die Robsten-Goldgrube ist noch lange nicht ausgeschöpft!

  7. stewi sagt

    es sind schon so viele bilder veröffentlicht worden die sollen mal hablang machen*gäähhn*

    hab auch das gefühl das die kein problem damit haben das die bilder im internet sind nur bei videos flippen se aus!

  8. Marika sagt

    In Louisianna braucht man kein Militär dafür, hier kann jeder eine Waffe haben und auf Privatbesitz rumballern, da muss man nicht auf Obrigkeiten zurückgreifen!!! Der Vergleich mit Adolf ist allerdings voll daneben, hier bitte immer mit etwas mehr Feingefühl!!! Und, ob Zwangsarbeit besser ist als Knast, sei mal dahingestellt! Ansonsten ist Papier geduldig, Fans sind einfallsreich und haben es bisher immer geschafft…

  9. Bine sagt

    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es herraus…

  10. jenni sagt

    ach ja ich les schon die schlagzeile …. 16 jähriges mädchen abgeknallt weil sie versuchte ein autogramm von robert pattinson zu bekomm xD mal ernsthaft so sehr ich auch verstehen kann das man rob und co schützen muss aber was die da machen ist absolut übertrieben … außerdem würd ich es ja noch gut finden wenn es wenigstens was bringen würde ,aber wie man sieht bringt das absolut nichts denn es tauchen andauernt neue bilder auf ,also wofür der ganze aufstand wenn man sowieso bilder knipst ? Das was die da mitlerweile veranstalten is lächerlich ,die ganze kohle geht ja bald mehr für die ganze sicherheit drauf als für den film selber

  11. KStewFan sagt

    Das ist VIEL ZU ÜBERTRIEBEN!!!

  12. Ginny sagt

    Gesichert wie Fort Knox. *Kopf schüttel*

  13. jojo sagt

    Wie übertrieben ist das denn! Sicherheitsleute Ja! aber gleich Knast und Zwangsarbeit die haben doch nicht mehr alle Tassen im schrank. Außerdem die können noch so viele Sicherheitspinguine aufstellen und es kommen trotzdem Bilder ins Internet…totale Geldverschwendung.

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