We Stand United: Robert De Niro, Cher & New Yorker protestieren gegen Donald Trump

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Mark Ruffalo gehörte zu den mehr als 20.000 New Yorkern, die zur We Stand United Kundgebung kamen | Twitter

Am heutigen Freitag ist es soweit. Donald Trump tritt sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten an. Doch Trump, der fast drei Millionen Stimmen weniger als seine Opponentin Hillary Clinton bekam, spaltet die Nation. Am Donnerstagabend kamen in New York Stars wie Cher, Robert De Niro und Alec Baldwin für die We Stand United Kundgebung zusammen, um gegen ihren neuen Präsidenten zu protestieren.

Zur Veranstaltung, die vor dem Trump International Hotel and Tower stattfand, kamen unzählige Menschen – man geht von 20.000 bis 25.000 aus – zu denen auch Julianne Moore, Sally Field, Shailene Woodley, Marisa Tomei, Cynthia Nixon, Rosie Perez, Michael Moore, Mark Ruffalo und der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio zählten.

Als Robert De Niro zum Mikrofon griff, erklärte er, „Ich freue mich sehr, heute Abend mit all meinen überbewerteten Freunden hier zu sein“. Das war natürlich eine Anspielung auf Trump, der Meryl Streep angriff, nachdem sie sich in ihrer Rede bei den Golden Globe Awards gegen ihn ausgesprochen hat.

„Diese Leute sind eine Schande, doch es gibt Hoffnung! Donald Trump, [Chef-Stratege] Steve Bannon und [Vizepräsident] Mike Pence glauben, dass ihr nachgeben werdet. Doch das ist die Sache mit New Yorkern. Sie geben nicht nach“, erklärte Alec Baldwin in seiner Rede.

Michael Moore meinte, „Wir befinden uns in einem sehr gefährlichen Moment der Geschichte. Wie schlimm ihr auch glaubt, dass es werden wird – es wird schlimmer. Die gute Nachricht ist, dass es mehr von uns als von ihnen gibt“.