„The Walking Dead“: Carol sollte sterben!

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Carol (Melissa McBride) sollte in der dritten Staffel von „The Walking Dead“ sterben | Gene Page/AMC

Egal ob Menschen oder Zombies, Carol ist nicht zimperlich, wenn es ums Töten geht. Doch beinahe hätten wir die taffe Frau, die die Dinge am liebsten selbst in die Hand nimmt, in der dritten Staffel von „The Walking Dead“ verloren!

Das verriet Greg Nicotero, als er er sich mit dem ,SFX‘ Magazin unterhielt. Denn statt T-Dog, wollten die Verantwortlichen Carol (Melissa McBride) ins Jenseits befördern. „Es wissen nicht viele Leute, dass damals in der dritten Staffel, in der Folge, in der T-Dog starb, eigentlich Carol sterben sollte. Zu diesem Zeitpunkt haben die Drehbuchautoren befürchtet, dass sie nicht wissen, wie es mit Carol weitergeht.“

Doch wie wir alle wissen, ging es mit Carol weiter. Und die Tatsache, dass sie danach noch so viel erlebte, zeigt Greg Nicotero, was für ein Talent die Drehbuchautoren besitzen.

Für Serienerfinder Robert Kirkman ist klar, dass die Zuschauer wohl nie auf Carol verzichten müssen. Damit ist sie wohl der einzige Charakter, der in „The Walking Dead“ sicher ist! „Sie umzubringen… das können wir nicht tun“, erklärte er im Oktober letzten Jahres.