Taylor Swift will diese unglaubliche Summe erstreiten

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Taylor Swift will ein Zeichen für alle Frauen setzen | Guillermo Proano / PR Photos

Schadensersatzzahlungen in Millionenhöhe sind in den USA keine Seltenheit. Taylor Swift hingegen geht es ums Prinzip, deshalb will sie von dem DJ, der ihr angeblich bei einem Meet & Greet an den Hintern gefasst hat, auch nur einen mickrigen Dollar haben.

Der Prozess in diesem ungewöhnlichen Fall begann am Dienstag. Am selben Tag trat die Sängerin höchstpersönlich mit ihrem Anwalt vor den Richter.

Taylor geht es nicht ums Geld, ihr geht es darum, ein Exempel zu statuieren. Alle Menschen sollen wissen, dass es nicht okay ist, ungefragt jemanden zu betatschen. Das gilt vor allen Dingen für Männer, die allzu oft ganz flinke Hände besitzen, wenn sie weibliche Körperteile entdecken.

Taylors Anwalt J. Douglas Baldridge erklärte im Eröffnungsplädoyer, „Heute setzt sich Ms. Swift für alle Frauen ein. Heute wurde eine Frau sexuell angegriffen und wird nun dafür verklagt. Sie hatte zehntausende Meet and Greets und nie passierte sowas wie das. Wenn eine Person nicht aufstehen und als Beispiel für andere junge Frauen dienen kann, die sexuell genötigt wurden, wer dann?“ Er sprach auch von „überwältigenden, fotografischen Beweisen“.

Ursprünglich ging die Klage von dem DJ D. Mueller aus, der 2013 von Taylors Security aus einer Konzertarena in Denver geschmissen wurde, weil er Backstage ihren Hintern begrabscht haben soll. Er weist „entschieden“ zurück, sie angefasst zu haben. Im Zuge des ganzen Theaters habe der Mann seinen Job bei einer Countrymusic-Radiostation verloren.

Taylor Swift reichte Gegenklage ein.

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