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Taylor Lautner spendet nach gewonnenen Gerichtsprozess $40.000 an ein Kinderhilfswerk

„Twilight: Eclipse“-Star Taylor Lautner hat gegen einen Wohnmobil-Hersteller geklagt und nun von einem Gericht Recht bekommen. Es ging bei dem Fall um einen Luxuswohnwagen, den Taylor Lautner für den Dreh von „Abduction“ bestellt hatte, welcher allerdings nicht fristgerecht geliefert wurde.

Angeblich soll der Eigentümer der Firma, Brent McMahon, Taylor Lautner den Vorschlag gemacht haben, den Fall mit einem Wettbewerb zu entscheiden – wer die meisten Liegestütze macht! LOL! Lautner’s Anwalt soll diesen Vorschlag als „Mangel an Professionalität“ bezeichnet haben.

Die erstrittenen $40.000 soll Taylor Lautner übrigens an das Kinderhilfswerk „Lollipop Theater Network“ gespendet haben. Diese Organisation sorgt dafür, dass Kinder, die das Krankenhaus aus welchem Grund auf immer nicht verlassen dürfen, dort aktuelle Kinofilme sehen können.

5 Kommentare
  1. Onassis sagt

    Das ist Amerika! 40.000 US$ nur wegen einer nicht fristgerechten Lieferung – wau!

    Und ich finde es absolut super, das er das Geld spendet und sich nicht selbst bereichert!

  2. Verena sagt

    Schön, dass er das Geld gespendet hat! Hätte wohl nicht jeder Promi in diesem Alter getan.. 🙂

  3. Marika sagt

    Ob diese Spendenidee von ihm kommt oder von seinen Image-Beratern sei dahingestellt! Aber es ist auf jeden Fall eine gute Sache, die ihm sicher auch nicht wirklich im Portemonnaie wehtut!

  4. Paddy sagt

    Peinliches Hollywood. Alles muss vor Gericht gelöst werden. Juristen-Sprache ist wohl die einzige, die die Schauspieler wirklich können.

  5. JennyMei sagt

    Ihr scheint euch mit VERTRÄGEN nicht gut auszukennen …. das ist hier in Deutschland auch so …. wenn du als Firma einen Vertrag abschließt und die Lieferung nicht einhälst, zahlst du eben Vertragsstrafe, eine ganz normale Sache …. und wie HOCH diese Strafe ausfällt liegt einzig am Vertrag, die Firma musste den Auftrag ja nicht annehmen und den Vertrag abschließen.

    ich finde es aber dennoch gut, dass das Geld am Ende für einen Guten Zweck verwendet wurde …. und den Liegestütze-Wettbewerb können die "Gegner" ja trotzdem machen, ist doch immer gute PR (für beide Seiten)

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