Robert Pattinson: „Twilight“-Szenen waren Quatsch

Robert Pattinson mit Co-Star Kristen Stewart in „Breaking Dawn“ | Lionsgate

„Twilight“ ermöglichte Robert Pattinson die berufliche wie finanzielle Unabhängigkeit. Doch das bedeutet nicht, dass er alles dufte fand, was er da so spielen musste. Im ‚W Magazine‘ legte er die Karten auf den Tisch.

Zum Zeitpunkt seiner Verpflichtung kannte Rob die Bücher von Stephenie Meyer überhaupt nicht. „Ich denke, sie wurden parallel zu den Filmen immer größer. Als ich dafür vorsprach, war es schwierig, die Bücher überhapt zu bekommen. Es war noch nicht vollkommen explodiert, sondern mehr so ein Kult. Zur Zeit des zweiten Films war es eine Art Fieberschub. Aber ich konnte bis dahin immer noch unerkannt bleiben, ehrlich.“

Der Dreh machte ihm Spaß, es sei eine „wilde Erfahrung“ für den Schauspieler gewesen, der zum Zeitpunkt des ersten Twilight-Teils Anfang zwanzig war.

„Und was war das für eine außergewöhnliche Art seine Zwanziger zu verbringen! Obwohl ich nie wirklich wusste, wie man einen Vampir spielen soll. Ich meine, wenn es nicht so erfolgreich gewesen wäre, hätten es die Leute wahrscheinlich ziemlich merkwürdig gefunden. Es ist schon eine sehr komische Story, aber ich denke, sobald etwas Mainstream wird, ist es für die Leute schwer zu erkennen, wie komisch die Geschichte ist.“

Einige Sachen fand Robert Pattinson wirklich super seltsam. Die Sexszene mit Co-Star Kristen Stewart in „Breaking Dawn“ zum Beispiel, die sei ziemlicher „Quatsch“ gewesen. „Und das Baby. Ich musste ihr einen Kaiserschnitt geben, indem ich mich durch ihre Placenta kaute. Ich kenne die medizinischen Vorgänge nicht, wie das abläuft, aber es musste sich definitiv durch etwas durchgekaut werden.“

Trotz vermeintlicher Defizite in der Storyline spielten alle fünf „Twilight“-Filme weltweit über $3,3 Milliarden ein.

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