Justin Bieber schwänzt Anhörung nach durchzechter Nacht

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Justin Bieber zog lieber um die Häuser, als sich befragen zu lassen | Instagram

Als hätten die Amis nicht schon genug Probleme, müssen sie sich auch noch mit einem aufmüpfigen Kanadier rumschlagen. Es vergeht kein Jahr, in dem Justin Bieber nicht irgendwas anstellt. Diesmal soll er eine Anhörung geschwänzt haben, bei der er eine eidesstattliche Aussage abgeben sollte.

Der Fall dreht sich um den Vorwurf, dass Justin sich für seinen Song „Sorry“ an anderer Stelle bedient haben soll. Der Indie-Künstler White Hinterland und seine Co-Autoren reichten im Mai 2016 Klage ein, weil acht Sekunden ihres Liedes „Ring the Bell“ insgesamt sechs Mal in „Sorry“ verwendet worden seien.

Man einigte sich auf den 08. Februar für eine sogenannte „Deposition“, also eine Aussage unter Eid. Dafür kamen die Anwälte der Gegenseite sogar eigens von Nashville nach Los Angeles, um Justin zumindest die Reise zu ersparen. Zum Dank lieferte Justin eine No-Show vom Feinsten ab.

Wie die Kollegen von ‘TMZ‘ erfuhren, sagte Justins Team kurz vor knapp den Termin ab. Die Begründung lautete, dass der Sänger „krank“ gewesen sei. Das mag mal vorkommen, doch hier hatte Justin offenbar einfach keinen Bock hinzugehen, denn in der Nacht zog er noch quickfidel mit seinen Kumpels um die Häuser. Youtube-Videos zeigen, wie Justin mit Kumpels im Club Bootsy Bellows einen zischte.

Klar, dass die Anwälte stinksauer sind. Sie wollen Justin jedoch eine weitere Chance geben. Anfang März wollen sie den Sänger befragen, diesmal soll er dafür allerdings nach Nashville kommen.

Ob es dazu kommen wird, muss man sehen. Auf jeden Fall hat die Countryhochburg auch einige schöne Bars zu bieten. Da kann er ja dann nach der Depo einkehren.

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