Jennifer Lawrence: Geleakte Nacktbilder waren zum Heulen

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Für Jennifer Lawrence war der Nacktfoto-Hack ein echter Schock | Solarpix / PR Photos

Jennifer Lawrence kennt man eigentlich als gut gelaunte Spaßkanone, doch als Hacker Nacktbilder von ihr klauten und ins Internet stellten, verging der Oscarpreisträgerin jeglicher Humor.

An jenem Tag im Sommer 2014 war gerade ihre Mutter mit einem süßen neuen Babyhündchen zu Besuch. „Ich war draußen, weinte, und Pippi sprang auf meinen Schoß und fing an, alle meine Tränen aufzulecken“, erinnerte sich Jennifer im Interview mit der ‚Vogue‘. „Ich konnte sie sie einige Stunden nicht runtersetzen. Ich meine Stunden. Ich sagte, ‚Offensichtlich gehörst du mir‘.“

Cyberkriminelle hackten sich in die privaten iCloud-Accounts von mehr als 600 Leuten, darunter befanden sich auch Namen wie Kate Uption, Victoria Justice, Kirsten Dunst und Amber Heard. Die Opfer schalteten das FBI ein und drohten sogar Google mit einer $100 Millionen Klage, wegen Beihilfe zur Verbreitung der Bilder.

Auch wenn Jennifer heute den Skandal psychisch verarbeitet zu haben scheint, aller Anfang war schwer. „Es war sehr schmerzhaft“, gestand die Schauspielerin. „Aber ich halte mich nicht damit auf, falls es nicht jemand anschneidet.“ Den Vogue-Redakteur Jonathan Van Meter fragte sie rhetorisch, „Haben SIE mich nackt gesehen?“

Ihm gewährte sie einen Einblick in ihr Schlafzimmer. „Hier ist buchstäblich KEINE Magie passiert“, sagte Jennifer mit einem Glas Wein in der Hand. Dann scherzte sie, „Prost darauf, dass mein Jungfernhäutchen wieder zuwächst!“