Indira Weis hat Dschungelkönig Peer Kusmagk angezeigt!

Peer-Kusmagk-Dschungelkönig-Reunion
Peer Kusmagk im Dschungelcamp | (c) RTL / Stefan Gregorowius

Bisschen Kindergarten ist es schon, was die Ex-“Dschungelcamp”-Bewohner Indira Weis und Peer Kusmagk da machen.

Schon im australischen Fernsehdschungel bei “Ich bin ein Star – holt mich hier raus” waren sich die Beiden spinnefeind, jetzt treiben sie es auf die Spitze. SIE hat IHN angezeigt, wie kam es dazu?

Ende April kam es bei einer Disco-Eröffnung in Düsseldorf zu einem unschönen Wiedersehen zwischen Indira Weis und Peer Kusmagk. Angeblich soll der Dschungelkönig die Ex-“BroSis”-Sängerin als “Hure” und “Schlampe” bezeichnet haben.

Dabei ist die Show schon viele Monate vorbei, es gibt eigentlich gar keinen Grund mehr, sich so anzugiften. Wegen Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung hat sie jetzt Anzeige erstattet. Der vermeintliche Täter wollte auf Nachfrage einer RTL-Reporterin gar nichts zu der Sache sagen, scherzte aber in der BILD, “Ich habe mir auch schon überlegt, Indira anzuzeigen. Ich habe gerade ihren neuen Song im Radio gehört. Das ist Körperverletzung!”

Fakt ist: Es wird ermittelt, was auch die Staatsanwaltschaft in Darmstadt  bestätigt hat, “Da sich der Vorfall in Düsseldorf ereignet hat, leiten wir das an die dortigen Kollegen weiter.” Diese werden auch Augenzeugen zu den Geschehnissen befragen.

Für Beleidigung drohen im Ernstfall bis zu 2 Jahre Haft, da es zusätzlich auch eine Körperverletzung gegeben haben soll, drohen sogar 5 Jahre hinter Gittern oder Geldstrafen! Beide sollten sich vielleicht einfach wieder abregen….

3 Kommentare
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  1. Oh mein Gott, wie krank ist das denn?

    Als wenn Gerichte nichts besseres zu tun haben als sich mit Promizickereien abzugeben die nur der PR dienen sollen nur ob diese PR zum Durchbruch führt?

  2. sie selber ist von Erfolgslosigkeit gekrönt und nun muss sie alles tun um noch irgendwie im Gespräch zu bleiben. Ihre Versuche haben eine Halbwertzeit von 1 Tag.

    Sie ist eine Mobberin und menschlich so erbärmlich wie Jay Khan und Mathieu Carriere.

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