Donald Trump: Brisanter Bericht enthüllt mögliche Erpressbarkeit durch Russland

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Donald Trump bestreitet, dass der aufgetauchte Bericht wahr ist | PRN / PRPhotos.com

Dass Donald Trump als US-Präsident untragbar sein würde, war schon lange vor seiner Wahl im November klar. Doch nun ist ein Bericht aufgetaucht, der den noch nicht vereidigten Milliardär in erhebliche Erklärungsnöte bringen könnte. Russland soll über brisante Informationen verfügen, die potenziell dazu dienen könnten, Trump zu erpressen.

Das Material, das von einem britischen Geheimagenten stammen soll, enthält US-Medienberichten zufolge eine Sammlung von Notizen über „perverse, sexuelle Handlungen“ mit Prostituierten, die teilweise sogar vom russischen Inlandsgeheimdienst FSB arrangiert worden seien.

In dem 35-seitigen Dossier taucht außerdem die Behauptung auf, der Kreml hätte Trump „mindestens 5 Jahre lang“ mit Informationen über seine politischen Gegner gefüttert, unter anderem auch über Hillary Clinton sowie ihren Mann Bill Clinton, als dieser noch im Weißen Haus saß.

Trump seien zudem verschiedene lukrative Immobiliengeschäfte vorgeschlagen worden, auch in Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft 2018 in Russland, die er aber aus unbekanntem Grund abgelehnt habe.

Glaubt man dem Bericht, dann sei der Informationsaustausch keine Einbahnstraße gewesen. Trumps Team habe an die Russen Insiderwissen über in den USA lebende russische Oligarchen und ihre Familien weitergegeben.

Der komplette Bericht ist auf Buzzfeed.com zu lesen.

Obwohl die Echtheit der enthaltenen Vorwürfe noch nicht geklärt ist, wurden sowohl Donald Trump als auch der amtierende US-Präsident Barack Obama vergangene Woche darüber in Kenntnis gesetzt. Auch die Chefs der amerikanischen Geheimdienste FBI, CIA und NSA, der Geheimdienstkoordinator James Clapper sowie die einflussreichsten Mitglieder des Repräsentantenhauses und Senats erhielten eine zweiseitige Zusammenfassung über die russische Einmischung in den Wahlkampf 2016.

Doch es gibt Zweifel an dem Bericht. Er soll einige inhaltliche wie grammatikalische Fehler aufweisen. Trump selbst spricht auf Twitter von einer „Fake News“ sowie einer „politischen Hexenjagd“.

Sein Anwalt Michael Cohen erklärte in einem Statement, dass die aufgestellten Behauptungen auf viele Arten „lächerlich“ seien.

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