Demi Lovato kritisiert Paparazzi für Buddy Kommentar

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Für Demi Lovato ist der Tod ihres Hundes Buddy eine sehr schmerzliche Angelegenheit |

Manche Paparazzi sind echte Mistkerle. Anders kann man es nicht sagen. Um an ein besonderes Bild von Demi Lovato zu kommen, brachten sie das Thema sogar auf ihren geliebten Hund Buddy, der vor zwei Wochen von einem Coyoten zerfetzt wurde.

Auf Twitter ließ sie ihre Fans davon wissen und schrieb, „Es ist wirklich erbärmlich, wenn Paparazzi deinen toten Hund zur Sprache bringen, um eine Reaktion hervorzurufen“.

Da merkt man, dass jemand nicht seine Hausaufgaben machte. Denn im letzten Jahr fragte Demi, „Wann werden die Paparazzi es lernen? Wenn ihr respektvoll mit mir umgeht, gehe ich auch respektvoll mit euch um. Wenn ihr mir schreckliche Sachen entgegen ruft, dann arbeite ich nicht mit euch. Ich werde für euch posen, wenn ihr respektvoll und keine Fieslinge seid“.

Mit dem Verlust ihres Lieblings klarzukommen fällt der Sängerin natürlich schwer, doch erst gestern zeigte sie ihren Followern ein paar süße Schnappschüsse aus Australien. Dort durfte sie Kängurus und Koalas nahekommen, die ihr Gesicht wieder zum Strahlen brachten.

Später erklärte sie auf Twitter, „Manchmal bewirft dich das Leben mit ein paar ziemlich schmerzvollen Bällen, doch heute ist mein Herz voller Liebe und ich fühle mich so dankbar, wieder glücklich zu sein“.