Charlie Sheen dachte nach HIV Diagnose an Selbstmord

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Charlie Sheen dachte an Selbstmord als er von seiner HIV Erkrankung erfahren hat | Landmark / PR Photos

Als Charlie Sheen erfahren hat, dass er HIV positiv ist, wollte er nicht mehr leben. In einem neuen Interview mit ,Good Morning America‘ gab der Schauspieler zu, dass er damals mit dem Gedanken spielte sich das Leben zu nehmen. Doch zum Glück gab es seine Mutter, die ihn von diesem Schritt zurückhielt.

„Ich fühle mich wirklich gut. Ich bin so dankbar“, versicherte er Moderator Michael Strahan, der ihn nach seinem Wohlbefinden fragte. Am Tag seiner Diagnose sah das verständlicherweise ganz anders aus.

„Am Tag meiner Diagnose wollte ich eine Kugel fressen“, erklärte der ehemalige „Two and a Half Men“-Star, bevor er zu lachen anfing. „Doch meine Mom war da und das würde ich nicht vor ihr tun oder zulassen, dass sie mich so findet und diese Schweinerei saubermachen muss.“

Außerdem sprach er über seine wilde Phase, in der er behauptete, dass Tigerblut durch seine Adern fließen würde. „Man, was zur Hölle war das?“, meinte Charlie Sheen, der mittlerweile herausgefunden hat, was ihn zu diesen Aussagen getrieben hat. „Viel zu viel Testosteron Creme, mit der ich meine Libido aufrechterhalten wollte. Es wandelte sich in Steroide um. Diese ganze Odyssee war eine versehentliche Roid Rage (gesteigerte Agressivität die durch den Konsum von Anabolika entstehen kann).“

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