Bill und Tom Kaulitz von „Tokio Hotel“ sind die neuesten prominenten Unterstützer der Tierschutzorganisation PETA.
In einer neuen Kampagne setzen sie sich mit ihrem Namen gegen grausame Massentötungen von herrenlosen Hunden und Katzen in der Ukraine ein.
Dort werden im Vorfeld der Fußball-EM 2012 tausende unschuldige Tiere einfach brutal erschossen, vergiftet oder unter schrecklichen Bedinungen eingepfercht, wie PETA in einer Pressemitteilung bekannt gab.
„Tokio Hotel“ bzw. ihre Front-Jungs Bill Kaulitz und Tom Kaulitz gesellen sich zu anderen Promis wie Rocker Udo Lindenberg, einigen Spielerfrauen (Alessia Walch, Jaqueline Köster) und Komiker Kaya Yanar.
Carola Schmitt ist die Kampagnenleiterin und sagte in einem Statement: „Wir möchten die ukrainischen Tierschützer in ihrem Kampf für einen humanen Umgang mit Hunden und Katzen stärken und appellieren an die Behörden, dem Tierschutz mehr Bedeutung beizumessen.“
Die Tierschutzorganisation will jetzt erreichen, dass die Tiere kastriert werden, angemessene tierärztliche Betreuung erfahren und in sogenannten „offenen Tierheimen“ ein neues Zuhause finden. Ob sich in dem Land noch vor der EM etwas ändern wird, ist allerdings zu bezweifeln. Zumindest wird Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema gelenkt.
In einer früheren Kampagne engagierten sich die Kaulitz-Zwillinge gegen Wildtiere im Zirkus.

Die populationsreduzierenden Maßnahmen der Behörden sind grausam: Die Tiere werden vergiftet, erschossen. Bis vor kurzem kamen noch mobile Verbrennungsöfen zum Einsatz, in welche die Tiere teilweise noch bei vollem Bewusstsein hineingeworfen wurden und so unter Höllenqualen verbrannten. Diese scheinen die Behörden mittlerweile aufgrund der europaweiten Proteste zu verstecken. Bei den massenhaften Tötungen wird auch ein Mittel namens Ditilin eingesetzt, das ähnlich wie das Pfeilgift Curare wirkt. Ditilin führt zur Lähmung der Muskeln, so dass die Tiere sich nicht mehr bewegen können. Bei Überdosierung werden auch die Atemmuskeln gelähmt. Die Hunde sterben gelähmt aber bei vollem Bewusstsein einen unvorstellbar leidvollen Tod. Es gibt eine humane Methode zur Bestandsreduzierung: Die "Neuter and Release-Methode": Das Einfangen, Versorgen und Kastrieren der Tiere ist ein Teil der Maßnahme. Das Zurücksetzen ins vertraute Revier und das Versorgen der Tiere in ihrem Revier der zweite Teil.
H ALLO BILL; HALLO TOM; bin auch fördermitglied beiPETA kann aber leider nicht soviel Geld geben.Aber Kleinvieh macht auch Mist, Ich finde es super was ihr durch euren Status fur meine
und eure praktisch unsere Freunde m eine Tiere tut.OK weiter so
I CH