Robert Pattinson & Twilight Kursthema an kalifornischen Unis!

Twilight Poster Bella Edward

Robert Pattinson und die ganze Twilight-Saga ist diesen Herbst zum Thema eines Kurses auf der California State University!

Schon im März wurde es angekündigt und jetzt offiziell im Programm der der Universiät aufgenommen, die 23 Ableger in ganz Kalifornien hat (Los Angeles, Sacramento, usw.).

Twilight wird von vorn bis hinten durchleuchtet, danach bleiben wohl keine Fragen mehr offen. Ich hab mal die Google Übersetzung zur Hilfe genommen und die Beschreibung des Kurses ins Deutsche gebracht, das komische Englisch war mir dann doch zu blöde per Hand zu übersetzen, verzeiht also etwaige Fehler…lol.

Klingt ab und zu als hätte das ein Bekloppter verfasst.

„Untersucht die Twilight-Saga und die daraus resultierende Fangemeinde. Erforscht Twilight in Bezug auf den sozialen und kulturellen Aufbau von Geschlechtern und geschlechtliche Identitäten in der zeitgenössischen amerikanischen Kultur.

Mit einer intersektionellen Linse betont Geschlecht, Rasse, Klasse, Sexualität und Glaube, vermittelt den Teilnehmern die konzeptionellen und analytischen Grundlagen, stärker darüber nachzudenken, Popkultur und deren Auswirkungen.

Behandelt Vampir Überlieferungen, den romantische Kern der Serie, weibliche Charaktere und Fans, die Darstellung von Männern und Männlichkeit, religiösen Kontexten, Rasse und weißen Privilegien, das Twilight-Franchise…“

Die Professorin Dr. Natalie Wilson verfasst über die Fortschritte sogar Blogeinträge. Dabei geht es aber ausnahmsweise nicht um die Frage ob Robert Pattinson seine Kristen Stewart liebt, sondern wasFilmcharakter Edward twittern würden in gewissen Momenten („Was denkt Bella gerade?“) oder das Bella ständig als Facebook-Update postet „ein weiterer verregneter Tag“.

Interessant was Studenten sich so denken. ^^ Versteht bitte wenn ich etwas langweilig daher rede, aber irgendwie schnalle ich den ganzen Sinn dahinter noch nicht so, auch wenns sicher übelst interessant sein muss. 😛

Wäre das nicht viel lustiger wenn man die Hauptdarsteller wie Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner einlädt an den Campus? Dann kann das Phänomen Twilight noch aus Sicht der Schauspieler betrachtet werden…nur so eine Idee.

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14 Kommentare

  1. lulu sagt

    lol, dass klingt alles ein bisschen zu kompliziert. macht doch total die schöne story kaputt. was haben die bi(ss) bücher & die twilight filme mit geschlechtlicher Identität, Rasse und solchen weiteren verwirrenden Wörtern zu tun? die sollen die schönen bücher nicht zu zerrupfen! trotzdem interessant dass twilight jetzt schon bestandteil an universitäten ist ;P BELLA&EDWARD an die macht *grins*

  2. bella.new moon sagt

    Also ich schmeiße die Schule,fliege nach Califorinen und melde sofort für diesen Kurs an.*lacht*.Muss für die Schauspieler,die Ressigeure aber vor allem für Stephanie Meyer eine Ehre sien,dass ihre Buchreihe an einer Universität als Kurs angeboten wird.Finde die Idee wirklich nicht schlecht,und das sage ich jetzt nicht nur so,ist mal eine Abwechslung und wenn man mal so ein Fach hat wo die berühmteste die Buchreihe geelert wird,kann das zum stressigen Studienaltag auch nicht schaden.Warte nur darauf bis ein Professor auf die Idee kommt,einen Kurse über die Hauptdarsteller anzubieten,um vielleicht ein wenig beliebter zu werden.

  3. Viola sagt

    Ich find das total lachhaft. Das nimmt für mich langsam echt dumme ausmaße an. Noch mehr Twilight v_v Das stinkt total echt. Das man das so zu nem Bestandteil macht find ich total scheiße. Es ist doch eher ein Hobby und nicht extra ein Kurs für die Uni. Oh gott ich frag mich echt was noch passiert.

  4. NaTa_ sagt

    ich will auch !!! *___* x3

  5. ameise sagt

    Ich finde das voll interessant!

  6. marnie sagt

    Die Amis spinnen!

  7. Missy sagt

    Na, können wir nur hoffen, dass Edwards leichter Hang zum Patriarchalismus (das Wort kann ich NIE auswendig schreiben, echt ungalublich!) hier nicht als Vorbild vermittelt wird. Wobei die Amis in Kalifornien ja glaube ich nicht so altbacken sind, dass ist ja mehr der mittlere Teil, war es nicht so?

    @Viola

    HP wurde zB auch teilweise an Schulen durchgenommen bzw. wird noch. Solche Hype-Bücher sind dafür gut geeignet. Es geht weniger darum, das Buch zu lesen und anzuhimmeln, sondern zu diskutieren, wie ein solches Buch so einen Erfolg haben kann und was das über unsere Gesellschaft verrät. GERADE bei Twilight finde ich das enorm interessant, eben weil Edward recht verkorkste Ansichten hat, die man Männern doch über Jahre hinweg mühsam ausgetrieben hat, und mit einem Mal stehen die Mädels wieder drauf und himmeln sogar Rob und Kristen an, weil sie schon gar nicht mehr differenzieren können. >.< Krass… Daher finde ich so etwas nicht schlecht. Aber selbstverständlich sollte so was an der Uni bleiben und nicht in Gymnasien usw. Einzug halten.

  8. Miriam sagt

    @viola, find ich auch!

    Ich find das einfach nur krank! So, mehr gibs nix dazu zu sagen…

  9. marnie sagt

    Märchen wurden auch schon in Deutschland auseinandergepflücktm, und da interpretierte man in diese Kindergeschichten alles Mögliche und Unmögliche rein. Die Amis aber spinnen total.

    Twilight ist eine fiktive Geschichte, in der der Protagonist über hundert Jahre alt ist, ewig 17 bleibt und natürlich anders erzogen ist und diese Ansichten vertritt, die heute "verkorkst" sind. Würde Edward nicht mit seinen 17 Jahren so männlich und teilweise auch wie ein Abenteurer aussehen, nicht so groß und schlank sein, so ausdruckstarke Augen und dies markante Kinn haben, würde kein Hahn nach ihm krähen, und die Mädel würden nicht plötzlich "Enthaltsamkeit" als cool empfinden. Ist aber doch besser so, als dass sie sich mit 14/15 durch die Betten poppen.

  10. Missy sagt

    @Marnie

    Nee, bei solchen Erörterungen gehts ja mehr um Soziologie. Also wie sind die Charaktere aufgebaut, welche Soziologie vertreten sie und welche Schichten srechen sie an. Warum würde das in der heutigen Zeit funktionieren und warum nicht. Man nimmt ein Buch, das Millionen von Menschen anspricht und bricht herunter, was in dem Buch steht und was die Menschen daran fasziniert und auf welche gesellschaftliche Entwicklungen das hinweist. Zudem wird wahrscheinlich auch darüber gesprochen, ob Beziehungen wie Bella und Edward sie als Paar führen, in der heutigen Zeit noch vorkommen, wieder in Mode kommen, ob sie überhaupt funktionieren würden und ob die Gesellschaft sich in diese Richtung entwickelt. Um solche Themen zu erörtern sind Hype-Bücher natürlich besonders geeignet, eben weil sie einen Hype ausgelöst haben und damit, wie gesagt und wie bekannt, Millionen von Menschen angsprochen haben. Da sich in der Klasse kaum nur Mädchen befinden werden und die meisten Männer die Bücher eher ablehnen, ist davon auszugehen, dass das ganze kontrovers diskutiert werden kann. wobei man selbstverständlich nicht davon ausgehen kann, dass alle MädelZ die Bücher bzw. die Beziehung von Bella und Edward als schön/gut/richtig empfinden.

  11. Anmi sagt

    Ich verstehe das Problem nicht wirklich. Vor zwei Jahren wurde bei meiner Tochter im Deutschunterricht auch Harry Potter durchgenommen, das war sogar im Lehrbuch. Ich finde es grundsätzlich gut, wenn zeitgenössische Literatur im Unterricht (oder in der Uni) durchgenommen wird. Egal zu welchem Genre das zugeordnet werden kann….

  12. Marika sagt

    Missy, ich bin beeindruckt! Genau so ist das sicher an den Unis gemeint! Da gibt es nichts mehr zu sagen…

  13. marnie sagt

    Danke, Missy, das hast Du wirklich auf den Punkt gebracht, und ich dachte (wieder mal) um fünf Ecken – schrecklich 😉

  14. Verena sagt

    Ich weiß ja nicht.. Muß das sein?

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