Montag , 20 Mai 2013

Kristen Stewart bei der Comic Con 2012
Gestern waren Robert Pattinson (26) und Kristen Stewart (22) zum allerletzten Mal auf der Comic Con, zumindest was die Twilight-Promotion angeht.
Es gab eine Pressekonferenz zu „Breaking Dawn 2″ und Fanfragen wurden beantwortet. Am Rande des Events erwischten die Kollegen von Access Hollyood die Stars und entlockten ihnen ihre Gedanken zum Ende der Saga.
Kristen sagte, „Ich fühle mich, als haben wir die Story erzählt. Es ist eine große Erleichterung dabei. Der springende Punkt bei einem Projekt ist, es zu beenden. Das über vier Jahre zu haben ist einfach nur verrückt.“
Es sei viel Druck und auch eine sehr intensive Erfahrung gewesen. „Das über vier Jahre zu haben ist einfach nur verrückt. Ich musste so lange in dieser Welt leben, dass ich froh bin wegzugehen, um eine neue zu finden, in der ich leben kann.“
Erfolgsautorin Stephenie Meyer ließ ausrichten, dass es ihr Leid tue. Damit meint sie den ganzen Rummel um die Schauspieler, der immer noch anhält. Überall kreischende Fans und Paparazzi, auf der Gegenseite stehen aber grandiose berufliche Chancen.
„Lächerlich“, erklärte Kristen Stewart dem Reporter. „Ich erzähle ihr, dass das lächerlich ist. Es ist nicht so schlimm…es ist in Wirklichkeit toll.“
Und was Robert Pattinson anbelangt, er kommt mit dem Finale auch ganz gut zurecht. Er blickt schon aufs nächste Jahr, „Ich freue mich einfach als Gast auf die Comic Con zu kommen.“
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ich weiß das alle da sind um twilight zu promoten aber der satz von kristen ''Ich erzähle ihr, dass das lächerlich ist. Es ist nicht so schlimm…es ist in Wirklichkeit toll.'' ist doch mal echt zum lachen xD Das glaubt ihr doch niemand . Aber wenn ich rob oder kristen wäre ,würde ich trotzdem zur comic con gehen … einfach weil das unvergesslich ist ^^
Ich habe wirklich nicht den Eindruck, dass sie es bereut Teil des Phänomens zu sein. Es hat ihr viele Türen geöffnet. Ich glaube die Entschuldigung von SM war zwar aufrichtig aber die betraf wohl nur die unheimlichen und negativen Dinge, wie z. B. die Papparazzi-Jagden. Letzendlich sind wohl alle Beteiligten ganz glücklich mit dem was sie durch "Twilight" erreicht haben und bestimmt noch erreichen werden.
Ich stelle mir das an SMs Stelle auch seltsam vor. Da schreibst du ein Buch, es wird verfilm und damit verändert sich das Leben der Schauspieler grundlegend. Ich denke, sie hätte einfach nicht gedacht, das Leben so vieler Menschen für immer und komplett zu verändern :)