Robert Pattinson & Kristen Stewart: Fast Actionstars durch Twilight!

Twilight Poster Bella Edward

Irre! Robert Pattinson und Kristen Stewart sind haarscharf daran vorbeigeschrammt Actionstars zu werden!

Das Original-Script vom ersten „Twilight“-Film sag nämlich ganz anders aus, wie Hollyoodproduzent Mark Morgan im Interview mit „Hollywood Life“ sagte.

Die Story las sich in der Kurzfassung so…die Geschichte eines jungen Mädchens, eines verführerischen Vampirs und dem FBI das sie jagt.

Edward Cullen (Robert Pattinson) als Gejagter von der Bundespolizei? Bella Swan (Kristen Stewart) als sein verknalltes Anhängsel? Jacob Black (Taylor Lautner) vielleicht nur ein Wachhündchen? Es wird noch besser!

Drei Jahre hat der Prozess gedauert, das Buch in ein Drehbuch zu verwandeln und schließlich auf die Leinwand zu bringen. Paramount Pictures hatte sich die Rechte daran gekauft, aber wollte mehr Actionelemente reinbringen, die im Buch so nicht zu finden sind.

„Sie wollten Bella zurückschlagen lassen. Sie wollten ihren Vater in einem der Scripte sterben lassen, eigentlich, und sie im ersten Film zum Vampir werden lassen.“

Das wäre vielleicht eine Scheiße gewesen, wenn Bella quasi im Hauruck-Verfahren zur unsterblichen Blutsaugerin geworden wäre. Die Bücher wurden zu der Zeit gerade erst populär und niemand hatte eine Ahnung wie viele Fans die Saga ernten würde oder ob sich überhaupt jemand dafür interessiert.

Paramount wollte „Twilight“ in einen Actionfilm verwandeln, der mehr männliche Kinobesucher anlockt.

„Sie haben nach etwas größerem gestrebt…einer der Entwürfe sah einen koreanischen FBI-Agenten vor, der Vampire entlang der Küste jagt und verfolgt. Es gab auch Szenen in frühen Scripten, in denen SWAT-Beamte (Spezialeinheit) in den Bäumen saßen…und die Vampire pflückten sie sich aus den Wäldern.“

Klingt gar nicht so übel die Vorstellung, dass Edward oder Emmett sich paar schießwütige Knallköppe zur Brust nehmen, aber so wie es letztendlich geworden ist, war es natürlich viel besser.

Stephenie Meyer war überhaupt nicht glücklich mit den Veränderungen an ihrer Geschichte. Sie selbst sagte mal in einem Interview, dass Bella eine Sportlerin werden sollte, ein Lauf-Ass! „Das ist nicht das Mädchen aus dem Buch, dass ich liebe“, dachte sie sich dann.

Das Script soll so weit vom Original weg gewesen sein, dass sie noch nicht mal wollte dass der Film „Twilight“ heißt. Vermutlich wäre der Cast dann vielleicht auch ganz anders gewesen, Robert Pattinson und Kristen Stewart überhaupt nicht zu solchen Superstars aufgestiegen.

Schlussendlich hatte Paramound keinen Bock mehr auf den Film…Gott sei Dank! Die Verfilmungs-Idee wollte Morgan dann diversen anderen großen Filmstudios anbieten, aber niemand hatte Interesse…bis auf Summit.

Die Jungs wollten dem Buch treu bleiben, haben sogar in Stephenie Meyer’s Vertrag schreiben lassen, dass die Vampire nicht mit den Klischee-Eckzähnen gezeigt werden.

Das Engagement hat sich ausgezahlt. Die „Twilight Saga“ hat weltweit an den Kinokassen fast $2 Milliarden eingespielt, die zwei „Breaking Dawn“ Filme sind da natürlich noch nicht dabei.

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8 Kommentare

  1. marnie sagt

    Auch wenn ich immer noch glaube, dass es auf das Konto von Summit kommt, dass Kristen und Robert sich nicht vernünftig zu ihrer Beziehung oder Nicht-Beziehung äußern, bin ich doch froh, dass nicht Paramound die Bücher wie oben beschrieben verhunzt – und Summit zugeschlagen hat.

  2. Maggie sagt

    Tja, soviel zu Buchverfilmungen. Ich bin meistens sehr enttäuscht, wenn ich Filme zu Büchern sehe, die ich mag. Deswegen mach ich es jetzt ganz oft andersrum. Filme, die mich interessieren als Buch noch mal zu lesen, um mehr zu erfahren. So hab ich es bei Harry Potter gemacht außer bei den letzten Teilen und bei Twilight konnte ich halt auch nicht nach Buch 1 aufhören. 😉

  3. Maggie sagt

    Thema verfehlt, setzen, sechs!^^ Ich bin froh, dass es nicht so gekommen ist. Der Film hat mich schon beim ersten Satz aus den Socken gerissen und deswegen kann ich mir das anders auch gar nicht vorstellen. 😀

  4. bella.new moon sagt

    Der Film wäre wenn er so verfilmt worden wäre eine Kino bleite geworden und nicht wie jetzt ein Kassenschlager.

    Dumm muss man sein nur auf so eine Verfilmugs Idee zu kommen.

  5. Miriam sagt

    ooch schaade 🙂

  6. Marika sagt

    Also Rob als sportlicher Actionheld wär ja so gar nicht gegangen, da hätten sie sicher jemand anderen gecastet! Allerdings wär der Film mit dieser Handlung dann auch in der Masse untergegangen und es hätte keine weiteren Teile gegeben!!! Da bin ich aber froh…

  7. Verena sagt

    Was für eine Schnapsidee! Ich hasse es, wenn Bücher völlig verfälscht und abgeändert als Film erscheinen.

    Da kann ich Stephenie Meyer gut verstehen, das würde mir auch nicht gefallen..

  8. Peggy sagt

    Charlie tot??? Neeiiin! Bella ein Lauf-Ass?

    Wer denkt sich denn so was aus? Das hat ja gar nichts mit dem Buch zu tun. Dass das Stephenie Meyer nicht gefallen hat, ist klar.

    Aber bei Harry Potter war's auch so. Den wollte eigentlich Steven Spielberg verfilmen. Harry wäre dann ein amerikanischer Highschool-Schüler geworden. Nix Hogwarts oder so. Alles anderes als in den Büchern. Zum Glück ist da auch nichts draus geworden. J. K. Rowling hat's verhindern können. Chris Columbus hat das damals richtig gut verfilmt.

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