Donnerstag , 20 Juni 2013

Rihanna bei Oprah’s Next Chapter (OWN)
Rihanna (24) scheint nach wie vor keine bösen Gefühle für ihren Ex-Freund Chris Brown (23) zu hegen, der sie 2009 im Vorfeld der Grammys verprügelte.
Im Interview mit Oprah Winfrey sagte die Sängerin, dass sie sich nach dem Vorfall mehr Sorgen um IHN gemacht hätte, als um sich selbst.
Völlig in Tränen aufgelöst erzählte RiRi, „Ich fühlte wie, ‚Die einzige Person, die sie jetzt hassen, ist er.‘ Es war seltsam, verwirrend…so sauer ich war – so sauer und verletzt und betrogen, ich fühlte einfach, dass er einen Fehler gemacht hat, weil er Hilfe brauchte.“
„Und wer wird ihm helfen?“, fragte Rihanna weiter. „Niemand wird sagen, dass er Hilfe braucht, weil jeder sagen wird, dass er ein Monster ist, ohne auf die Quelle zu schauen. Und ich habe mir mehr Sorgen um ihn gemacht.“
Das Interview im Rahmen von „Oprah’s Next Chapter“ wurde kürzlich in RiRis Heimat Barbados aufgezeichnet, für die die 24-Jährige jetzt drei Jahre lang Werbung macht. So lange läuft nämlich ihr Vertrag mit der Tourismusbehörde, um mehr zahlende Menschen ins Land zu holen.
19. Juni 2013
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18. Juni 2013
Ich verstehe ihre Sichtweise. Es gibt Gründe wieso ein Mensch so etwas tut. Das ist natürlich auch ein Riesenfehler und der ist mit nichts wieder gut zu machen aber sie scheinen auch ein sehr inniges Verhältnis gehabt zu haben oder haben es immer noch. Sie hat ihren Frieden mit dem Teil von ihm gemacht zu haben, der sie geschlagen hat, gemacht und das scheint besser für sie zu sein. Wir nehmen ihn leider nur noch als Schläger wahr obwohl er bestimmt auch liebenswürdige/liebenswerte Seiten an sich hat.