Natalie Portman: „Ich hätte nach Black Swan zur Reha gehen sollen“

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Nathalie Portman in "Black Swan"

Die Dreharbeiten für den Film „Black Swan“ waren für die Schauspielerin Natalie Portman eine echte Tortur. Sie fühlte sich schon genau so verfolgt wie ihr Charakter Nina Sayers.

In einem Interview mit der Website contactmusic.com stellte sie jetzt fest, dass sie nach den Dreharbeiten lieber in eine Reha hätte gehen sollen, als einen neuen Film zu drehen.

Gleich nach den Dreharbeiten für „Black Swan“ ging es ans Set von dem Film „Thor“. Keine Zeit also für Natalie Portman sich zu entspannen.

„Ich liebte Darren Aronofsky und mit ihm zu arbeiten war eine sehr erfüllendes Erlebnis für mich, aber ich erschien einfach bei „Thor“. Ich hätte wahrscheinlich zur Reha gehen sollen.“

Doch Natalie Portman freute sich einfach zu sehr auf die Dreharbeiten mit Regisseur Kenneth Branagh, denn sie war schon lange ein Fan von seinen Filmen.

„Ich muss „‚Much Ado About Nothing“ ungefähr 500 mal angeschaut haben, ich liebe den Film so sehr. Er war einer der ersten Leute, bei denen ich aufgeregt war sie zu treffen. Als ich mit ihm arbeitet hat es meine Erwartungen übertroffen.“

Doch auch ohne Besuch einer Reha scheint es Natalie Portman wieder sehr gut zu sehen. Das liegt sicherlich auch an ihrer Schwangerschaft und dem Oscar den sie für ihre Rolle in „Black Swan“ gewonnen hat.

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