Freitag , 24 Mai 2013
Auch zur Premiere kamen Ben Kingsley mit seiner Frau Daniela und Ledger-Ex Michelle Williams. Letztere wurde von der BILD als „bezaubernd“ betitelt, ich seh das etwas differenzierter.
Sie ist eben kein schillernder Hollywoodstar, dafür sind andere zuständig. Eigentlich hatten ja eh alle nur auf Leo gewartet und er kam, sah, und strahlte!
Er striegelte sich wieder seine Schmalzlocke nach hinten, was ja auch echt schnieke aussieht. Vom Schnulzenheuler in Titanic bis zum ernsthaften Hollywoodstar war es ein langer Weg, aber es hat sich gelohnt.
Mittlerweile ist er einer meiner Lieblingsschauspieler, das kann ich auch als männlicher Vertreter unser Spezies zugeben, ohne als eigenartig zu gelten. Ich hab sogar 3x Titanic im Kino gesehen und wurde dafür von meinen Freunden gehänselt *lol*.
Shutter Island läuft zwar außer Konkurrenz, trotzdem ließ Leo es sich nicht nehmen als Dauergast des Festivals in die Hauptstadt zu kommen. Hier die Bilder des Abends!
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Er winkt wir ein Präsident auf Staatsbesuch, haha.
Posieren mit den Fans, die sich die Beine in den Bauch standen. Er knippste sich sogar selbst mit den Apparaten seiner Anhänger! Nett!
Cool, cooler, Leo! Ist das der Blick, der Frauen dahinschmelzen lässt? Keine Ahnung…
Hier mit seinen Schauspielkollegen…
Schau mir in die Augen Baby! Ich glaube er will uns hy-p-not-i-sier-en.
Ein ungleiches Quartett, oder? Sieht irgendwie unfreiwillig komisch aus.
Was er der Michelle wohl erzählt hat? Lustig scheint es ja gewesen zu sein.
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Michelle Williams kein "richtiger" Hollywoodstar? Welche Eigenschaften hat denn ein "richtiger" Star? Ich finde Michelle Williams tatsächlich außerordentlich bezaubernd. Sie hat Eleganz und gleichzeitig eine Natürlichkeit, die sie genau dafür qualifiziert. Darüber hinaus Persönlichkeit und Intelligenz. Und sie ist eine grandiose Schauspielerin. Besonders nach dem Tod von Heath Ledger ist sie sehr öffentlichkeitsscheu geworden und versucht, ihr Privatleben zu schützen. Ein sehr sympathischer Zug. Sie wird von den besten Regisseuren gebucht, ohne sich in die erste Reihe zu drängeln. Alles sehr souverän und ungewöhnlich konsequent.
Natürlich ist sie ein Hollywoodstar, ich hab mich jetzt aber auf die absolute A-Liga bezogen, war nicht negativ gemeint. :-)
Der Film hat mich wirklich beeindruckt. Schon lange habe ich keinen Film in solch einem Format mehr gesehen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich das Ende nicht verstanden habe und das wurmt mich jetzt. Im Prinzip gibt es doch drei verschiedene Varianten des Endes, oder?
Was meint Ihr?