Kristen Stewart Interview: „Für Robert Pattinson ist es härter…“

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Der britische Daily Telegraph hat sich mit Twilight-Star Kristen Stewart in einem Hotelzimmer in Beverly Hills für ein Interview getroffen!

Irgendwie kommt mir einiges schon bekannt vor, ich bin da lieber vorsichtig damit, es als komplett neu zu deklarieren. Die Briten sammeln ja gerne altes Zeug zusammen ohne wirkliche Quellen zu nennen.

Das Übersetzen hat gefühlte 100 Jahre gebraucht, also verzeiht mir bitte die unzähligen Fehler! 😉

Here we go…Kristen Stewart sagt, „Ich bin ziemlich schüchtern und ich denke auch zurückhaltend.“ Deswegen wird ihre Art auch oft einfach falsch verstanden, sie macht einen arroganten oder sogar gelangweilten Eindruck.

„Ich höre das oft: ‚Sie sollte nicht in dieser Position sein, weil sie damit nicht umgehen kann‘, und, ‚Sie ist eingebildet und will mit niemandem reden. Sie ist unglücklich, und wenn du so unglücklich bist, hör damit auf.‘

Aber hast du eine Wahl? Ich will eine Schauspielerin sein, ich fühle mich nur nicht wohl dabei über mich zu sprechen.

Als ich den ersten Twilight Film gemacht habe sagten alle, ‚Jetzt musst du zum Medientraining gehen.‘ Und ich erwiderte, ‚Scher dich zum Teufel! Du denkst, du kannst alle meine kleinen Unsicherheiten nehmen und aus dem Fenster werfen?‘

‚Denkst du, du kannst mir Zitate in den Mund legen? Ich werde deinen Lehrgang machen, aber das wird nicht passieren.'“

Hat das rauchen „größtenteils aufgegeben“, beschreibt ihr Outfit als „durchschnittlich“. Über ihre schwierige Rolle als Joan Jett in „The Runaways…

„Ich fühlte mich unwohl in Joan’s Klamotten. Das ist wie eine Rüstung. Punks ziehen das an, weil sie sich selbst schützen, weil sie Außenseitet sind und weil sie gegen etwas kämpfen.

Und es ist seltsam – Ich habe für den zweiten Twilight-Film viel Presse gemacht während ich The Runaways gedreht habe, und ich fühlte mich ein wenig unsicher, ich habe nicht meine normale Verteidigung gewählt, sondern die von Joan.“

Als Kind hatte sie nie rumposaunt und damit angegeben Filme zu machen. Aber irgendwann lief dieser Film mit ihr im TV, „The Safety Of Objects“, und alle haben sie für eine „Bitch“ gehalten. Die meisten Kids haben niemals mit ihr gesprochen.

Mit 13 hörte Kristen Stewart mit der Schule auf, „Ich war froh darüber die Schule zu verlassen.“ Sie konnte die Balance zwischen ihrem Job und der Schule nicht mehr halten. Sie hat viel Unterricht verpasst und sich verschlechtert.

„Ich konnte keine Beziehung zu Kids in meinem Alter aufbauen. Sie sind gemein und geben dir keine Chance. Wenn du mit der Schule fertig bist merkst du, dass das nur eine kleinere Version des Lebens ist und ich fühlte, dass ich schon mit 5 hätte erwachsen sein sollen.

Ich erinnere mich an meinen 18. Geburtstag, als alle mich fragten ob ich mich erwachsener fühlte, aber ich fühlte mich wie immer. Jonglierend mit Arbeit und Schule und dabei meiner Mutter helfend. Ich hatte immer viel Verantwortung.“

Kristen’s Mutter hatte Geschichte studiert und eine Leidenschaft für Vampire, „Sie war so aufgeregt, als ich die Twilight Rolle bekam.“

„Meine ganze Familie war es. Vor Twilight sagten sie, ‚Warum machst du all diese Sundance Filme, die keiner sehen wird?‘

Es spielt keine Rolle wie oft ich mit jemandem gesprochen habe oder wie gut sie mich kennen, ich werde nicht darüber reden. Aber mit den Paparazzi ist es seltsam. Wir sind nicht ganz oben auf der Paparazziliste, aber es ist definitiv härter für Rob.“

Anfang des Jahres urlaubten Kristen Stewart und Robert Pattinson zusammen auf der britischen „Isle Of Wight“, Fanfotos davon gingen um die Welt.

„Da war so ein Kind, kein Paparazzi, dass das Bild gemacht hat. Das sind solche Dinge die dich ratlos machen. Ich konnte nicht glauben, dass dieses Buld rauskommt.“

Sie empfindet London als einfacheren Ort als New York oder Los Angeles. Gleichzeitig räumt sie ein, dass sie nicht länger ein normales Leben in ihrer Heimatstadt führen kann.

„Jeder kennt mich, also kann ich niemals einfach eine neue Person für jemanden sein. Neue Leute haben immer einen Eindruck von mir und ich bin mir dessen bewusst, und vielleicht ändert es mich auch.“

Kristens Hobbies sind einfach. Sie interessiert sich für Gitarre spielen, sie liest gerne und schreibt. Außerdem ist sie vernarrt in ihren Kater Max.

„Mit Twilight haben wir alle Glück gehabt. Wegen Twilight konnte ich einen Film machen wie ‚Welcome to the Rileys‘.“

Quelle

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9 Kommentare

  1. Missy sagt

    Also ich weiß auch nicht, was ich von Kristen halten soll. Man muss sich eben schon mit seinem Job arrangieren und jeder Job hat gute und schlechte Seiten. Sie kann froh sein, dass sie überhaupt einen Job hat, in dem sie ihren Charakter mit einbringen kann, aber ein wenig Anpassung ist eben immer gefragt und je höher das Gehalt, desto mehr Opfer muss man bringen. Das ist doch in jedem Job so. Und ganz ehrlich, wenn ich an diese Bilder in Australien zurück denke, kommt sie mir nicht wirklich schüchtern vor. Es wird wirklich Zeit, dass sie sich Gedanken darüber macht, was sie wirklich will und einsieht, wie die Welt sich dreht. Schauspielerin sein und gleichzeitig von niemandem gekannt/erkannt zu werden funktioniert nunmal nicht … Manchmal muss man einsehen, dass man für bestimmte Dinge nicht geschaffen ist, auch wenn man sie noch so gerne tut. Und bei Kristen kommt es mir genau so vor.

  2. Maggie sagt

    Sie war lange Zeit Schauspielerin und kaum jemand hat sie gekannt. Ich finde sie gut so wie sie ist. Ich mag ihre kleinen Unsicherheiten und mir ist es auch aufgefallen, dass sie während der New Moon-Promo teilweise mehr Joan Jett war, als sie selber. Ich glaube ihre unsichere introvertierte Art macht sie aus. Sie muss keine große Show machen. Sie ist wirklich sehr reif. Ich denke sie kann die positiven Seiten des Jobs genießen und auf ihre Art und Weise mit den schlechten umgehen. Die Paparazzi, die sie verfolgen sind für alle Stars eine Plage. Es gibt Gründe wieso soviele Menschen ihre Art mögen, weil sie sich unterscheidet von den anderen Promis. Go, Kristen, go. 🙂

  3. pieps sagt

    ich überlege ir immer, sie will schauspielerin sein, ok, aber warum geht sie dann nicht ans theater? da sind mehr anspruchsvolle rollen zu finden und sie kann schauspielern, ohne diesen rummel zu haben, und finanziell hat sie ja jetzt schon ausgesorgt. Sie ist mir nicht wirklich sympathisch, aber ich hoffe,w irklich, das sie mal" ihre Mitte findet"

  4. Kami sagt

    Ich mag Kristen Stewart und schließe mich Maggie an. Ich denke, man muss zwar seinen Job gut machen, aber doch nicht die eigene Persönlichkeit aufgeben, nur weil "die Welt sich (so und nicht anders) dreht"!

    @Missy: ich finde, deine Meinung ist einfach nur ein Vorurteil, vor allem, wenn du meinst, dass "je höher das Gehalt, desto mehr Opfer man bringen müsse", denn ich glaube schon, dass es bei Kristens Filmen nicht immer ums Geld geht, deshalb macht sie auch diese Non-Profit-Filme/Sundance Filme.

    Ich glaube, mit "jeder kennt mich" meint Kristen nicht, dass sie unerkannt bleiben möchte, sondern dass man über sie lästern kann. Ich habe immer den Eindruck, dass sie ganz genau weiß, was sie will, vor allem eine gute Schauspielerin zu sein und ihr Leben so zu leben, wie sie es möchte. Wer möchte das nicht, erfolgreich im Job zu sein und ein geschütztes, glückliches/erfülltes (Privat)Leben zu haben??? Glücklich bedeutet hier jedoch nicht, dass man von Paps rund um die Uhr verfolgt, von Fans bzw. Anti-Fans auseinander genommen, interpretiert und von schlechten Gerüchten und Lügen in den Klatschzeitungen bombardiert zu werden usw… Erschöpft von der Arbeit möchte man einfach nur die Ruhestunden genießen, sich Kraft tanken, relaxen … Oder nicht??? Ich frage mich, was ich noch für Opfer bringen sollte, egal wieviele Millionen ich verdiene???

    Manchmal finde ich es schon eine Unverschämtheit, anderen Leute schlecht zu bewerten, nur weil sie nicht nach unseren Vorstellungen leben/leben wollen, egal ob sie sehr berühmt sind oder nicht.

  5. Kami sagt

    @pieps: darf ich fragen, wie alt du bist??? fandst/findest du mit 20 "deine Mitte", vor allem, wenn du nicht in Ruhe gelassen wirst?? und was sind denn deine Vorstellungen über diese "Mitte"??? muss Kristen irgendwie akzeptieren, dass man mit ihr so umgeht, nur weil sie berühmt ist???

  6. Carmen sagt

    Kristen♥

    Sie ist erst 20 leute… sie ist nicht viel älter als wir/ich. Sie ist auch nur n'mensch..sie kann auch nervös oder schüchtern sein.. und hey für das, dass sie erst so jung is, geht sie super mit all dem um.

    (ich liebe es, wenn sie den Papz. den Mittelfinger zeigt) 😀 muhahahhah

    Yeaaaah KRISTEEEEEEEN myIDOL

  7. Marika sagt

    Das Mädchen ist 20 und ich finde, sie verhält sich sehr überlegt und reif! Ihre "Mitte" (wo auch immer die ist!) hat sie sicher längst gefunden! Nur das ihre Mitte vielleicht nicht die ist, die andere für sie möchten! Aber ist das falsch??? Ich finde es sehr angenehm, dass sie nicht künstlich in die Kameras lächelt als mache sie eine ständige Zahnpasta-Reklame! Wenn man uns mehrere Stunden täglich filmen und fotografieren würde, kämen sicher Hunderte von Bildern dabei raus, auf denen man nicht glücklich oder nachdenklich oder schlimmeres aussieht! Sie macht das schon ganz richtig…

  8. Missy sagt

    @pieps

    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Es gibt so viele Möglichkeiten auf der Welt, man muss nicht die wählen, die einem nicht liegt.

  9. Tina sagt

    Wie können hier einige meinen Sie hätte sich etwas ausgesucht, was ihr nicht liegt???

    Natürlich liegt ihr die Schauspielerei, schon von klein auf an.

    Und was seit Twiligt passiert, konnte niemand vorhersehen.

    Ohne Twilight würde sie vielleicht immer noch ihre geliebten Sundance-Filme drehen. Nur der Schauspielerei wegen, weil es ihr eben spass macht.

    Ich möchte euch mal sehen, wenn ihr vor 50 Kameras und 100 Reportern steht. Ich würde mich bestimmt totlachen. Aber nein ihr habt ja eure "Mitte" gefunden.

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