Kellan Lutz: Polizei ermittelt nach Autounfall mit Paparazzo

11:48 Uhr  |  8 Kommentare


Ein kanadischer Paparazzo soll „Twilight: Eclipse“-Star Kellan Lutz vor einigen Wochen in Montreal angefahren haben.

Der Vorfall ereignete sich diesen Sommer, als Kellan Lutz für den Dreh seines neuen Filmes „Immortals“ in Kanada war. Glücklicherweise blieb der Schauspieler dabei unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Da Fahrerflucht begangen wurde, ermittelt die Polizei nun, ob Paparazzo Richard F., der die entsprechenden Bilder geschossen hatte, auch der Fahrer gewesen war.

Dieser gab nun gegenüber „CBS News“ an, dass er Zeuge des Geschehens war. Allerdings bestreitet er Kellan Lutz angefahren zu haben. Außerdem soll er angeblich noch nicht von der Polizei kontaktiert worden sein. Es wurde zudem auch noch keine Anklage erhoben.

Da die Jagd auf Prominente durch Paparazzi, vor allem in den USA, bereits ungeheuere Ausmaße angenommen hat, wurden vergangenen Dienstag nun entsprechende Gesetze verschärft. Demnach müssen Paparazzi, die die Verkehrsregeln brechen oder das Auto eines Promis behindern mit Bußgeldern bis zu $5000 oder sogar mit einer einjährigen Haftstrafe rechnen.

Findet ihr es gut, wenn den Paparazzi damit Einhalt geboten wird, auch, wenn es z.B. vielleicht weniger „exklusive“ Bilder von den Stars geben wird ?

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8 Kommentare auf "Kellan Lutz: Polizei ermittelt nach Autounfall mit Paparazzo"

  1. davii 4. September 2010 um 15:05 ·

    Also ich fände es gut :)

  2. Anmi 4. September 2010 um 16:47 ·

    Auf jeden Fall kann ich diese Gesetztesverschärfung nur unterstützen! Man kann auch aus der Ferne Fotos machen, diese Diskussion hatte wir ja schon zur Genüge, Marika und Sue haben das in anderen Beiträgen hier schon ausführlich kommentiert.

    Ich hoffe nur, dass dann bald diese Gesetze auch knallhart umgesetzt werden, um vielleicht mal ein Exempel zu statuieren und die Paparazzi zu warnen….

  3. Kiwi 4. September 2010 um 19:07 ·

    Es ist sau gefährlich was die Paps mit diesen Aktionen verursachen…

    Das beste und zugleich schlimmste Beispiel ist die Verfolgung von Prinzesin Di und Dodi. Und davon abgesehn das es für die Promis gefährlich ist, ist es für alle die sich zu dem Zeitpunkt einer solchen Aktion in der nähe befinden überaus gefährlich. Ich finde die Strafe sogar noch zu schwach. Vor allen dingen da die Autos eh meist verdunkelt sind bringen fotos im fahrenden Autos nichts. Und auf solche Fotos kann ich auch beruhigt verzichten. Was soll das? Die Paps arbeiten doch eh meist als Netztwerk und haben solche Verfolgungsfahrten nicht nötig. Oder aber das bedrängen von parkenden Fahrzeugen. Was soll der Mist? Auch promis haben ein Recht auf Privatsphäre….

  4. wuppie 4. September 2010 um 19:35 ·

    hallelujah! endlich! wobei $5000 find ich zu wenig!

  5. corinna 4. September 2010 um 20:12 ·

    Ich fände es klasse nur so kann man dem ganzen einhalt gibten da für das sie dann mehr privat leben haben versichte ich gerne auf Fotos

  6. Missy 4. September 2010 um 21:34 ·

    Könnte ruhig mehr Kosten, denke ich. Und ich denke hierbei nicht nur an die Promis. Pappz und auch jeder andere, der Verkehrsregeln bricht, kann auch Passanten, Kinder, andere Autos, ganze Familien gefährden. Eigentlich steht da vor allem mal Führerscheinentzug ganz oben auf der Liste.

  7. Zoelein 5. September 2010 um 09:24 ·

    nur $5000 oder 1 jahr knast die dann noch auf bewährung usgesetzt werden ..ich finde das ist ein witz.

    das da noch kein schlimmerer unfall passiert ist, wundert mich.

  8. JennyMei 7. September 2010 um 10:56 ·

    als erstes frage ich mich gerade, wie ein Fotograf diese Szene gleichzeitig fotografiert UND das Unfallauto gefahren haben soll ??????????

    und dann muss ich ganz ehrlich sagen : Das Gesetzt ist überfällig !!!!! , denn auch Promis sind nur Menschen, brauchen mal etwas Freiraum und Luft und man hat ja schon bei Lady Diana damals gesehen wie gemeingefährlich diese Paparazzo sein können, die würden teilweise echt über Leichen gehen um ein tolles Bild zu schießen, das kann man mit den entsprechenden Objektiven auch aus "sicherer" Entfernung tun!