Sonntag , 19 Mai 2013

Prinz William & Kate Middleton (PR Photos)
Heute wollen die Anwälte von Kate Middleton (30) und Prinz William (30) in Paris vor Gericht ziehen, um gegen die Oben-Ohne-Bilder vorzugehen, die heimlich von der Herzogin im Frankreich-Urlaub geschossen wurden.
Der Palast erklärte jetzt über einen Sprecher: „Wir können bestätigen, dass eine Strafanzeige bei der französischen Staatsanwaltschaft gestellt wird. Die Anzeige betrifft die Bilder, die von dem Herzog und der Herzogin von Cambridge gemacht wurden, während sie im Urlaub waren und die Publikation dieser Fotografien mit dem Bruch der Privatsphäre.“
Speziell muss der italienische Medienkonzern Mondadori von Silvio Berlus(t)coni daran glauben. Ihm gehört nicht nur das „Closer“ Magazin, sondern auch das Italo-Mag „Chi“, das heute dutzende Bilder in einem Special drucken will.
Das Königshaus will sämtliche Veröffentlichungen stoppen lassen und außerdem erwirken, dass es dem Paparazzo an den Kragen geht, der im Dauerfeuer über 200 Bilder geschossen hat.
Ihm drohen im Ernstfall eine Haftstrafe von über einem Jahr und eine Geldstrafe von 36.000 Pfund, heißt es in diversen Berichten.
Es sei allerdings unwahrscheinlich, dass Kate Middleton in jedem Land klagen wird, in dem irgendwo die Aufnahmen auftauchen. Man setzt mehr auf den Abschreckungseffekt und hofft, dass die Öffentlichkeit bald das Interesse an dem Thema verliert.
Bis es in Frankreich zu einem Richtersprich kommt, kann es allerdings noch zwei Jahre dauern, heißt es weiter. Ähnliche Fälle (mit weniger prominenten Leuten) würden in dem Land eher langsam abgehandelt…
Es geht einfach um Abschreckung und darum, dass das eine Sauerei ist. Wie kommt man dazu, auf privatem Gelände fotos von jemandem zu machen, der halbnackt ist, diese um den ganzen Globus zu verteilen und noch Geld damit zu verienden – und dann noch eine SONDERAUSGABE davon rauszubringen. Wie traurig ist das denn??? Es tun immer alle so zuvilisiert, aber eigentlich geht es noch immer um nichts anderes als Titten und Ärsche. Traurig.
Wer sich in einem von außen einsehbaren Garten busenfrei präsentiert, weiß dass er von jedermamm gesehen und auch fotografiert werden kann. Das wissen die muttlerweile überflüssigen und den schönen Nichtstun zugetanen Royals schobn seit Jahrhunderten. Sie wissen auch, dass sie als Staatsoberhäupter und besonders reiche Menschen von der viel ärmeren Mehrheit des von ihnen regierten und sie mit Steuern aushaltenden volkes auf Schritt und Tritt überwacht werden. daher ziehen sich die Queen und ihr Prinzgemahl nur dann nackt aus, wenn ihr Aufenthaltsort gegen Blicke und Fots von außen geschützt ist. William hätte das auch sener noch unerfahrenen Ehefrau während seiner Flitterwochen in Frankreich sagen können. Ob er angesichts ihres noch sehr attraktiven Körpers, wegen dem England die Royals wieder nmal besonders liebt, darauf besteht, dass Kate sich künftig auch im Badezimmer wie eine katholische Nonne verhüllt, sollte er bedenken.Das Urteil des Französischen gerichts ist jedenfalls falsch. Weil nicht mal das Fotografieren von völlig enblösten Nudisten auf Privatgelände ohne deren Erlaubnis verboten war. Kate trug immerhin noch ihr Höschen. Sollten die Engländer die Monarchie bald ganz abschaffen, wird das Interesse auch an jungen, nackten Royals sprürbar nachlassen. Dann kommen solche Foto wie die beanstandeten allenfalls nur noch ausnahmsweise vor. Auch müssten dann die Royals ihren Lebensunterhalt mit ernsthafter Arbeit verdienen müssen und hätten weniger zeit für teure Kuxusreisen während der Zeit, in der die Mehrheit des Volkes zu arbeiten pflegt.