Montag , 20 Mai 2013

Justin Bieber im „Rolling Stone“
Auch wenn sich Justin Bieber (18) im aktuellen „Rolling Stone“ als Mann dazustellen versucht, ist er das noch lange nicht. Denn sein Verhalten lässt bisweilen zu wünschen übrig und einige seiner Aussagen sprechen auch nicht immer von besonderer Reife.
Im Interview für das Magazin verriet Justin etwas von seinen angeblich indianischen Wurzeln. Ganz speziell würde er am liebsten kostenlos in seiner Heimat Kanada tanken. Warum? Das erzählt er am besten selbst…
„Ich bin eigentlich zum Teil Indianer. Ich denke, ein Inuit oder so? Der prozentuale Anteil ist hoch genug, das ich in Kanada kostenlos Benzin bekomme.“
Mit anderen Worten: Er weiß es selbst nicht so genau, welcher Abstammung er wirklich ist. Laut unseren Recherchen, können auch Nachfahren von Ureinwohnern in Kanada nicht einfach an die Tanke fahren und bekommen dann ihr Benzin umsonst.
Sie haben zwar unter Umständen gewisse Priviligien – sie brauchen keine Steuern auf Produkte und Einkommen zahlen – aber auch ein Justin Bieber bekommt nicht alles geschenkt.
In Rahmen des Interviews schoss der Teeniestar nicht nur mit Golfbällen nach Paparazzi, er berichtete auch von seinen Fondue-Vorlieben: „Wer isst den Käse, außer man ist alt und aus Paris?“
Tja, es ist immer noch ein weiter Weg zum Erwachsenwerden…
19. Mai 2013
18. Mai 2013
18. Mai 2013
18. Mai 2013
Nichts gegen Justin Bieber. Er hat sicher sein Erfolg verdient, doch eigentlich müsste er ja wohl genug Geld haben um ausreichend Benzin tanken zu können.
Ich find Justin Bieber klingt ziemlich arrogant. Der redet wie ein 12-Jähriger, aber nicht wie ein Erwachsener Mann. In letzter Zeit macht er sich immer öfter schlechte Schlagzeilen. Ich glaube, es ist tatsächlich noch ein weiter Weg bis zum erwachsen sein.
Wann wird das süße Bübchen denn eingeschult?