Charlie Sheen: Chuck Lorre schuld an Angus T. Jones Drama?

"Two and a Half Men"

Charlie Sheen Two and a Half Men Charlie Sheen: Chuck Lorre schuld an Angus T. Jones Drama?

Charlie Sheen & Angus T. Jones in „Two and a Half Men“

Charlie Sheen (47) läuft sich langsam wieder warm. Nach dem desaströsen Video seines ehemaligen „Two and a Half Men“ Co-Stars Angus T. Jones (19), mutmaßte der Ex-Hauptdarsteller schon, dass die Serie verflucht sei. Jetzt schießt er hinterher und gibt Serien-Erfinder Chuck Lorre die Schuld am Durchdrehen des 19-Jährigen.

Gegenüber dem Onlineportal ‚TMZ‘ sagte Sheen, „Der Angus T: Jones, den ich kannte und immer noch liebe, ist nicht derselbe Junge, den ich gestern bei Youtube gesehen habe.“ Er hatte auch sofort die passende Idee parat, woran das liegen könnte. „Ich fordere jeden heraus, zehn Jahre in dieser Lachkonserve zu verbringen, die Chuck Lorres Bienenstock der Unterdrückung ist, und nicht eine Form eines emotionalen Tsunamis zu erleiden.“

Wir erinnern uns…Angus war in dieser Woche in einem Video zu sehen, in dem er die Leute dazu aufforderte, nicht mehr ‚Two and a Half Men’ einzuschalten. Es wäre nicht gut fürs Gehirn und überhaupt ein „gottloser Dreck“. Heute entschuldigte er sich in einem Statement bei allen, die sich von seinen Aussagen angegriffen fühlten.

Eine Quelle verriet dem US-Magazin ‚People’, dass der Cast und die Crew von TAAHM verdutzt auf das Video reagierten. „Das kam für die meisten Leute überraschend. So ist er nicht aufgewachsen. Er war immer ein guter Junge und er ist bei jedem in der Show sehr beliebt.“ Eine weitere Quelle sagte, „Der Cast war wirklich überrascht von dem Video. Zuerst konnten sie es nicht glauben, dass er solche Dinge gesagt hat…er hatte immer eine tolle Einstellung, deshalb war jeder überrascht. Er ist freundlich und talentiert und gut in seinem Job.“ Was man für $350.000 Gage pro Episode sicher auch erwarten kann.

Die ‚Seventh-Day Adventist Church’, der Jones beigetreten ist, gab ihrerseits ebenfalls ein Statement heraus. „Diese Kommentare sind persönlicher Natur, reflektieren seine Ansichten, nachdem er sich auf seiner spirituellen Reise einigen Veränderungen unterzog. Wir empfangen ihn mit offenen Armen in der Familie der Seventh-Day Adventist Church und freuen uns über seine Verpflichtung gegenüber Gott…“