Britney Spears: Astronomische Ticketpreise für „Femme Fatale“-Tour!

Britney Spears GMA 1
Britney Spears | PR Photos

Wieviel Geld würdet ihr hinblättern, um Britney Spears live und in Farbe auf der Bühne stehen zu sehen?

Viele Hardcorefans würden wahrscheinlich ihr letztes Hemd geben, um bei der neuen „Femme Fatale“-Tour dabei zu sein. Müssen sie auch! Denn die Preise sollen echt astronomisch hoch sein, für normalsterbliche Verhältnisse.

Auf Amiseiten beschweren sich die Fans, dass die Ticketpreise ab $100 aufwärts losgehen, bis sogar knapp $1000 für VIP-Tickets!

Wir haben mal nachgehakt und sind tatsächlich beim Konzert in San Jose auch auf billigere Tickets gestoßen (Ticketmaster.com), die schon für $37 zu haben sind, aber dann mit großer Wahrscheinlichkeit der Holzklasse gleichkommen.

Das heißt: Britney Spears wird man wohl nur noch schemenhaft auf der Leinwand erkennen, dafür ist man aber von der ein oder anderen „nicht so optimalen“ Tanzbewegung befreit. Die Amis nennen die Sitzplätze oben unter dem Dach „Nosebleeds“, wahrscheinlich nicht ohne Grund.

Für gute Plätze muss man schon deutlich mehr hinblättern. In den meisten Kommentaren, die wir uns auf englischen Seiten durchgelesen haben, ist kaum einer bereit $100, $200 oder sogar mehr hinzublättern, höchstens wenn das Geld wirklich vorhanden ist, aber wer hat das schon heutzutage?

Klar ist das Abzocke. Auch eine Frau Spears sollte sich an die Möglichkeiten ihrer oft noch sehr jungen Fans anpassen. Schade eigentlich!

Heute war auch in den News, dass Britney Spears keine Hot Dogs, Pizza und Eis auf ihrer Tour duldet. Offenbar, weil sie sonst selbst keine Kontrolle über ihre Essgewohnheiten hat. Die Mitarbeiter der Tour (Tänzer usw.) können noch nicht mal ein Bier zischen nach dem Konzert, weil sie angeblich auch keinen Alkohol in ihrem Umfeld haben will.

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1 Kommentar

  1. El Gordo sagt

    Ich hatte vor langer Zeit(Nov. 2000) das Vergnügen eine junge dynamische Britney Spears in Leipzig beim Konzert zu erleben. Ein relativer Augen-und Ohrenschmaus. Doch mir käme NIEMALS in den Sinn, bis zu 1000$ für eine altgewordene Presswurst hinzublättern, nur um zu sehen wie die sich auf der Bühne abschnauft. Die Gute sollte ihre geldgeilen Berater die Ticketpreise billiger ansetzen lassen und lieber ein Großteil ihrer Einnahmen den armen Kindern dieser Welt zugute kommen lassen…

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